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Carla del Ponte klagt an im «Thurgauerhof»

Weinfelden Sie war Schweizer Botschafterin in Argentinien, UN-Chefanklägerin in Den Haag und der Schrecken vieler Kriegsfürsten im ehemaligen Jugoslawien und Afrika. Carla del Ponte hat in ihrer langen Karriere auf internationalem Parkett viel erlebt und einiges bewegt. Am Donnerstagabend spricht die Juristin im «Thurgauerhof»-Saal über ihre spannende Vergangenheit. Auf Einladung der Erfa-Gruppe Weinfelden hält del Ponte ein Referat unter dem Titel «Im Namen der Anklage».

Während die Anlässe der Erfa-Gruppe normalerweise den Mitgliedern vorbehalten sind, öffnen die Verantwortlichen diesmal die Türen auch für weitere Interessierte. «Wir haben noch eine beschränkte Anzahl Plätze, die wir Interessierten gratis anbieten», sagt Vorstandsmitglied Christoph Lanter. «Von Zeit zu Zeit veranstalten wir Anlässe, die wir für die Öffentlichkeit öffnen – beispielsweise hatten wir das auch beim Referat von Ulrich Tilgner vor sieben Jahren so gehandhabt.» Mit Carla del Ponte sei er seit bald zwei Jahren im Kontakt und es freue ihn sehr, dass es gelungen ist, sie zu engagieren, sagt Lanter. «Ich habe sie bei einem Referat in Zürich vor drei Jahren schon einmal gesehen. Man hört ihr einfach gerne zu.» Aus Organisationsgründen ist eine Anmeldung für das Referat notwendig. Die Veranstaltung am Donnerstagabend beginnt um 17 Uhr und dauert etwa zwei Stunden. (mte)

Anmeldung per Mail erforderlich unter: info@erfa-gruppe.ch

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