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BUSSNANG: Sie spüren den Rhythmus im Blut

Der Männerchor Bussnang-Rothenhausen mit Dirigent Roberto Alfarè präsentierte sein Programm gleich dreimal dieses Wochenende.
Weinfelden@thurgauerzeitung.ch
Mit viel Elan erfreuten die Sänger und der Dirigent das Publikum. (Bild: Rudolf Steiner)

Mit viel Elan erfreuten die Sänger und der Dirigent das Publikum. (Bild: Rudolf Steiner)

Der Unterhaltungsabend des Männerchors Bussnang-Rothenhausen ist eine Veranstaltung, die man nicht verpassen darf. So ist es auch nicht verwunderlich, dass die Mehrzweckhalle jeweils am ersten Wochenende im neuen Jahr bei allen drei Vorstellungen schon lange vor Beginn gut gefüllt ist. Die ersten Gäste erscheinen gar mehr als eine Stunde vorher. Speziell sind auch die nicht ganz alltäglichen Methoden der Werbung. So begegnete man einzelnen Repräsentanten des Vereins schon Wochen vorher als lebensgrosse Plakatsäulen aus Karton in einigen Weinfelder Einkaufsgeschäften. So machte der Chor unübersehbar und mit offensichtlichem Erfolg auf ihre Unterhaltungsabende unter dem Motto "Den Rhythmus im Blut" aufmerksam.

Viele bekannte Melodien

Der langjährige Vereinspräsident Victor Thoma steht zehn Minuten vor Beginn des Programms auf der Bühne und begrüsst die erwartungsvollen Besucher ein erstes Mal. Um acht Uhr stehen dann 30 bestens aufgelegte und tiptop gestylte Sänger zum Auftakt bereit. Sechs von ihnen sind zum ersten Mal mit dabei. Mit einer bekannten Melodie – dem "Swing the Prélude", bekannt als Eurovisionshymne – macht der Chor den Auftakt zum ersten Teil des Programms. Während eineinhalb Stunden beweisen dann die Sänger – abwechselnd mit der Kleinformation "Männerklang" – mit einem abwechslungsreichen Potpourri an Volksliedern wie "Dorma bain" und bekannten Ohrwürmern wie "Azzurro", "Atemlos" und "Das Füür vo de Sehnsucht" ihr Können und ihren Trainingsfleiss in den vergangenen Monaten.

Ebenfalls zum bewährten Programm-Menu gehört jeweils ein theatralischer Schwank – dieses Jahr der Einakter "Bsuech vom Land" – der vereinseigenen Theatergruppe. Mit ihrem furiosen und turbulenten Auftritt sorgte sie für viele Lacher.

Rudolf Steiner

weinfelden@thurgauerzeitung.ch

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