Buntes Ferienprogramm für Amriswiler Kinder

AMRISWIL. Aus 65 Kursen konnten die Kinder aus der Volksschulgemeinde Amriswil-Hefenhofen-Sommeri beim diesjährigen Ferienpass aussuchen. Am nächsten Montag startet das Programm.

Maya Mussilier
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AMRISWIL. Aus 65 Kursen konnten die Kinder aus der Volksschulgemeinde Amriswil-Hefenhofen-Sommeri beim diesjährigen Ferienpass aussuchen. Am nächsten Montag startet das Programm.

Die erste Woche der Sommerferien bietet der Amriswiler Ferienpass traditionsgemäss viele spannende Kurse für die Schulkinder an. Auch in diesem Jahr haben die Organisatoren ein buntes Programm auf die Beine stellen können. «Wir haben wiederum 65 Kurse angeboten», freut sich Silvia Koller vom Ferienpass-Team. Ganz neu dabei sind die Kurse «Coole Betontiere», «Golfplatz», «Besuch in der Käserei Haltner in Sommeri», «Tischtennis in Muolen», «Line Dance», «Pizzaplausch im Eufrat» und «Zirkus Bengalo».

Schwierig abzuschätzen

«Wir versuchen immer wieder neue Kurse anzubieten, so dass für alle Kinder etwas Spannendes dabei ist», sagt Silvia Koller. Erste Ideen entstehen meist schon während den Sommerferien. Nach den Ferien setzt sich das Team zum ersten Mal zusammen, um die Ideen zu sammeln. «Nach Weihnachten beginnen wir jeweils damit, mögliche Kursanbieter anzufragen. Es sei nicht immer einfach abzuschätzen, wie die Kurse bei den Kindern ankommen.

«Im letzten Jahr haben sich beispielsweise viele Kinder für den Schiesskurs und bei den Schwingern eingeschrieben. In diesem Jahr gab es nur wenige für den Schiesskurs und das Schwingen mussten wir mangels Anmeldungen absagen.» In diesem Jahr ist der Schnuppertauchkurs der Renner.

Hoffen auf schönen Sommer

Im letzten Sommer mussten wegen dem schlechten Wetter viele Kurse abgesagt werden. «Das war für die Kinder sehr bitter», sagt Silvia Koller. Sie denkt, dass dies vielleicht auch ein Grund sein könnte, weshalb sich einige Kinder in diesem Jahr eher für Indoor-Kurse angemeldet haben.

Insgesamt nehmen 229 Kinder an den Ferienpassangeboten in diesem Jahr teil. «Nun hoffen wir einfach auf einen schönen Sommer, so dass alle Kurse durchgeführt werden können», sagt Silvia Koller.

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