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BÜRGLEN: Der Verputz bröckelt

Die Aussenfassade der katholische Kirche ist in einem schlechten Zustand. Die Vorsteherschaft will sie deshalb sanieren.
Esther Simon
Immer mehr Risse durchziehen die Fassade der Kirche. (Bild: Mario Testa)

Immer mehr Risse durchziehen die Fassade der Kirche. (Bild: Mario Testa)

Esther Simon

esther.simon

@thurgauerzeitung.ch

Bei der geplanten Sanierung des Gotteshauses geht es nicht um das Innere; dieses zeigt sich dank guter Pflege noch immer als schöner Ort der Ruhe und Einkehr. Aber das Äussere am verputzten Holzbau lässt zu wünschen übrig. Immerhin sind seit der letzten Gesamtrenovation 25 Jahre ins Land gezogen. Eine professionelle Zustandsaufnahme im vergangenen Jahr brachte Verputzrisse in der Westfassade, Verwitterungen bei den Fensterverkleidungen und an den Aussentüren ans Licht – Veränderungen, welche die Kirchenvorsteherschaft und Kirchgänger schon vorher mit Besorgnis festgestellt hatten.

Die Sanierung dieser Elemente sei als besonders dringend vermerkt worden, heisst es in der Botschaft zur Kirchgemeinde­versammlung vom 20. April. Die Vorsteherschaft hatte im Winter beschlossen, das Äussere der Kirche in Bürglen für 336000 Franken zu sanieren.

Gewinn soll zur Vorfinanzierung dienen

Dank der guten Abschlüsse der vergangenen Jahre könne das Projekt ohne Steuererhöhung finanziert werden, heisst es in der Botschaft. Die Vorsteherschaft beantragt der Versammlung un­ter dem Traktandum Gewinn­verwendung ebenfalls, 200000 Franken als Vorfinanzierung für die Aussenrenovation der Kirche zu verwenden. Damit wären nahezu zwei Drittel der gesamten Renovationskosten finanziert.

Saniert werden sollen insbesondere die Risse und die Feuchteschäden. Bei einzelnen Fenstern sei die Verglasung bereits so undicht, «dass sogar Insekten in das Verglasungssystem eindringen konnten». Wenn die Renovation am 20. April bewilligt wird, will die Vorsteherschaft die Ge­legenheit nutzen und die Blei­verglasungen reparieren und die Wärmedämmung mit neuen Aus­sengläsern verbessern.

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