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BOLTSHAUSEN: Tierpension: Es war keine Brandstiftung

Acht Hunde, sieben Katzen und 24 Hühner starben beim Brand der Tierpension Mitte Dezember. Jetzt weiss Brigitte Lang wenigstens, dass ihre Liegenschaft keinem Brandstifter zum Opfer fiel.
Die Tierpension in Boltshausen stand Mitte Dezember in Vollbrand. (Bild: Mario Testa)

Die Tierpension in Boltshausen stand Mitte Dezember in Vollbrand. (Bild: Mario Testa)

Jetzt herrscht endlich Klarheit, warum es im Dezember in Brigitte Langs Tierpension brannte. Am Freitag bestätigt Stefan Haffter, Mediensprecher der Thurgauer Staatsanwaltschaft, dass vorsätzliche Brandstiftung sowie fahrlässige Brandverursachung zu hundert Prozent ausgeschlossen werden können. Hinweise auf eine strafrechtlich relevante Brandverursachung bestünden keine. Darum lege die Staatsanwaltschaft den Fall nun zu den Akten. «Es gibt keine strafrechtlichen Folgen», informiert er. «Eine konkrete Ursache konnte wegen massiver Brandzerstörung nicht nachgewiesen werden.» Dies gehe aus dem Bericht des Brandermittlungsdienstes der Kantonspolizei hervor.

Technische Mängel haben die Ermittler keine festgestellt. «Momentan gibt es zwei plausible Möglichkeiten. Erstens: es handelt sich um einen Tierverbiss. Das heisst, ein Nager wie ein Marder oder eine Ratte hat ein Kabel angebissen, Funken sprühten, und so kam es zum Brand. Zweitens: Auch ein Heizgerät könnte für den Scheunenbrand verantwortlich sein.» (bro)

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