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Boccia-Spiel fasziniert auch im AachThurLand

SCHÖNENBERG. Auf der Anlage des Boccia-Clubs Schönenberg fand der dritte Wettkampf im Rahmen der ersten Coppa Bicantonale statt. Am Start waren 22 Teams aus den Kantonen Thurgau und St. Gallen.
Rudolf Steiner
Ein Spieler des Boccia-Clubs Arbon in Aktion. (Bild: Rudolf Steiner)

Ein Spieler des Boccia-Clubs Arbon in Aktion. (Bild: Rudolf Steiner)

SCHÖNENBERG. Auf der Anlage des Boccia-Clubs Schönenberg fand der dritte Wettkampf im Rahmen der ersten Coppa Bicantonale statt. Am Start waren 22 Teams aus den Kantonen Thurgau und St. Gallen.

Die Vorrundenpartien waren nach dem Mittag noch dezentral in den Hallen von Kreuzlingen, Arbon, Uzwil und Schönenberg gespielt worden. Ab den Viertelfinals fanden dann die Begegnungen vor zahlreichen interessierten Zuschauern im Bocciadromo in Schönenberg statt. Aufgrund der gesprochenen Sprache und der Schlachtrufe wie «Punto», «Volo» oder «Raffa» wurde klar, dass Boccia ein italienischer Nationalsport ist.

Im ersten Halbfinal gewann das gemischte Team Uzwil/ St. Gallen gegen Arbon I mit 12:5, im zweiten siegte Schmerikon gegen Arbon II mit 12:7. Im Final behielt das Team St. Gallen gegen Schmerikon klar mit 12:6 die Oberhand. Am nächsten Turnier in St. Gallen wird dann die erstmals durchgeführte Jahreswertung endgültig entschieden.

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