Blauer Himmel über Romanshorn, Wolken über Werkplatz

Sehr zufrieden über die jüngste Entwicklung von Romanshorn zeigte sich Thomas Maron, der Präsident der örtlichen Arbeitgebervereinigung. «Die Stadt ist aus dem Dornröschenschlaf erwacht. Nichts scheint unmöglich zu sein - oder zumindest fast nichts», meinte er mit einem Augenzwinkern.

Drucken
Teilen

Sehr zufrieden über die jüngste Entwicklung von Romanshorn zeigte sich Thomas Maron, der Präsident der örtlichen Arbeitgebervereinigung. «Die Stadt ist aus dem Dornröschenschlaf erwacht. Nichts scheint unmöglich zu sein - oder zumindest fast nichts», meinte er mit einem Augenzwinkern. Weniger gut seien die wirtschaftlichen Aussichten. Die Frankenstärke sei ein grosses Problem. «Je länger sie anhält, desto stärker werden wir die Auswirkungen spüren. Die Spirale beginnt sich langsam zu drehen», meinte Maron mit Verweis auf die AFG in Arbon, die Arbeitsplätze ins Ausland verlagert. Umso wichtiger sei es, wirtschaftsfeindlichen Initiativen den Kampf anzusagen, die den Unternehmensstandort weiter schwächen würden. Dazu brauche es mehr Unternehmer im Bundeshaus. «Wir haben es selber in der Hand», spielte Maron auf die nationalen Wahlen im Herbst an. (mso)

Aktuelle Nachrichten