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BISCHOFSZELL: Prachtvoll

Die Rosen- und Kulturwoche schliesst mit ihrer 16. Auflage nahtlos an die Erfolge früherer Jahre an.
Georg Stelzner
Die Veranstaltung beeindruckt mit einer Vielzahl an Rosensorten. (Bild: Donato Caspari)

Die Veranstaltung beeindruckt mit einer Vielzahl an Rosensorten. (Bild: Donato Caspari)

Die grösste Schweizer Rosenschau, Ausgabe 2017, ist Geschichte. Sie wurde von schätzungsweise 40'000 bis 50'000 Personen besucht. OK-Präsident Bernhard Bischof zieht einmal mehr eine positive Bilanz, wissend, dass der Erfolg kein Selbstläufer ist, sondern Jahr für Jahr hart erarbeitet werden muss. «Ich bin sehr zufrieden», betont Bischof, «auch deshalb, weil das OK durchwegs positive Rückmeldungen erhalten hat – sowohl von Auftretenden und Ausstellern, als auch von Besuchern.»

Persönlich freue ihn besonders das Wir-Gefühl, das zu spüren gewesen sei. Alle hätten sich mit viel Herzblut engagiert, und der liebenswürdige Charakter des Anlasses sei von zahlreichen Besuchern lobend hervorgehoben worden. Nach Einschätzung Bischofs konnte das Niveau bei den Präsentationen nochmals angehoben werden. «Mit 56 Roseninseln haben wir jedoch die Obergrenze des Machbaren erreicht», stellt der OK-Präsident fest.

Bild: Donato CaspariBild: Donato Caspari
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45 Bilder

Bischofszeller Rosen- und Kulturwoche

Der intensivere Einbezug des Hofplatzes und des Schlossgrabens dürfe als geglückte Massnahme bezeichnet werden. Man werde die beiden Lokalitäten auch künftig auf diese Weise berücksichtigen. «Ich möchte allen, die zum Gelingen der Rosen- und Kulturwoche beigetragen haben, herzlich danken», sagt Bischof.

Das Wetter spielte mit dem OK Katz und Maus

Zu den positiven Aspekten zählt der OK-Präsident auch den unfallfreien Verlauf der neuntägigen Veranstaltung sowie den Umstand, dass mutwillige Beschädigungen ausgeblieben sind. Eine weniger gute Note bekommt einzig der Wettergott. Petrus bescherte den Veranstaltern eine breite Palette von meteorologischen Verhältnissen: Mal war es extrem heiss, dann sehr wechselhaft und am letzten Tag gar regnerisch. Das OK sah sich fast täglich damit konfrontiert, kurzfristig entscheiden zu müssen, ob ein Auftritt im Rahmen des Kulturprogramms unter freiem Himmel stattfinden soll oder nicht.

Auch für die Pflanzen waren die Bedingungen nicht ideal. «Die Hitze im Vorfeld sowie die anschliessenden Temperaturschwankungen haben den Rosen zugesetzt», erklärt Bischof. Ihre Lebensdauer habe sich verkürzt, sie seien schneller verwelkt. Dennoch sei es wiederum gelungen, die Königin der Blumen in ihrer ganzen Pracht zu präsentieren.

Inzwischen laufen schon die Vorbereitungen für die nächstjährige Durchführung. Und der nimmermüde OK-Präsident hat bereits den nächsten Trumpf im Ärmel: Am 29. Juni 2018 wird «VolXRoX», eine der populärsten Schweizer Bands der Gegenwart, in der Rosenstadt auftreten.

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