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BISCHOFSZELL: Meris' Arschbombe ist die Beste

Das Bischofszeller Organisationskomitee «schweiz.bewegt» und die Stadtmusik Bischofszell organisierten gemeinsam ein Badifest. Spass, Sport und Spiel standen im Mittelpunkt des Anlasses, dem kein Wetterglück beschieden war.
Yvonne Aldrovandi-Schläpfer
Eine Turmspringerin stellt ihr Können unter Beweis. (Bild: Yvonne Aldrovandi)

Eine Turmspringerin stellt ihr Können unter Beweis. (Bild: Yvonne Aldrovandi)

BISCHOFSZELL. Wasser: 18 Grad, Luft: 16 Grad. Obwohl die Temperaturen nicht gerade sommerlich anmuteten, wagten einige hartgesottene Wasserratten bereits am Morgen den Sprung ins kalte Nass. Schliesslich galt es, sich zu bewegen und Sport zu betreiben.

Bischofszell hat am Samstag ein Badifest gefeiert. Organisiert wurde der Anlass vom Bischofszeller Organisationskomitee «schweiz.bewegt» sowie von der Stadtmusik Bischofszell.

«Schweiz.bewegt» ist ein nationales Programm für mehr Bewegung in der Bevölkerung, das anlässlich des Internationalen Jahrs des Sports 2005 ins Leben gerufen wurde.

Plausch-Parcours für alle

OK-Präsidentin Maya Schöb freute sich, schon am Morgen einige unverfrorene Schwimmerinnen und Schwimmer begrüssen zu dürfen. «Ich hoffe, dass heute auch niemand erfriert», ergänzte sie lachend. Mit verschiedenen Schnupperangeboten sowie Trainingsmöglichkeiten rund um den Schwimm- und Wassersport wurde das Badifest eröffnet.

Für viel Spass bei Gross und Klein sorgte am Nachmittag ein Plausch-Parcours. An neun Posten im und um das Schwimmbecken fand dieser Gruppenwettkampf statt. Unter anderem galt es, einen Hindernisparcours mit Schwimmflossen zu absolvieren oder beim Slacklinen, auf einem Band über dem Wasser zu balancieren. Am Plausch-Parcours hatten sich insgesamt 78 Personen beteiligt. Die drei besten Gruppen waren das Mawi- Reise-Team, das Ducati-Racing- Team und die «Spitzbuebe».

Turmspringer zeigen ihre Kunst

Synchronschwimmerinnen des Schwimmclubs Flös in Buchs und drei Nachwuchs-Turmspringer vom Schwimmclub Wassersport Arbon WiSo stellten ihr Können unter Beweis. Auf besonders grossen Anklang stiess der erste Bischofszeller Arschbombencontest, an dem 25 Personen teilnahmen. Für die Jury war es kein leichtes Unterfangen, die Besten zu küren. Bewertet wurden die Kriterien Originalität und Spritzhöhe. Meris Aljovic gewann vor Patrick Löwe und Dennis Münger.

Musikantinnen und Musikanten der Stadtmusik Bischofszell sorgten in Zusammenarbeit mit Schwimmbadkiosk-Pächter Franz Scheiwiller für das leibliche Wohl der Teilnehmenden.

«Wer da war, hatte Spass»

Auch wenn die Temperaturen nicht auf sommerliche Werte kletterten und ein heftiger Wolkenbruch die Badegäste überraschte, zeigten sich die Verantwortlichen des Badifestes zufrieden. Sie seien froh, dass alles gut und unfallfrei zu Ende gegangen ist. «Weil das Wetter nicht ganz mitspielte, blieb die grosse Besuchermenge aus. Aber diejenigen, die da waren, hatten Spass, und das ist die Hauptsache», sind sich Maya Schöb und OK-Mitglied Jan Mettier einig.

Synchronschwimmerinnen des Schwimmclubs Flös unterhalten die Zuschauer. (Bilder: Yvonne Aldrovandi-Schläpfer)

Synchronschwimmerinnen des Schwimmclubs Flös unterhalten die Zuschauer. (Bilder: Yvonne Aldrovandi-Schläpfer)

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