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BISCHOFSZELL: Im Sandbänkli geht es rund

Die Rosenstadt fordert dieses Jahr das ganze Land heraus. Am 5. Mai findet unter dem Motto «Rund ums Rad» ein abwechslungsreicher Tag im Rahmen von «Schweiz bewegt» statt.
Rita Kohn
Kathrin Mettier, Thomas Müller, Jan Mettier, Nina Rodel und Präsident Daniel Rodel organisieren den Anlass. (Bild: Rita Kohn)

Kathrin Mettier, Thomas Müller, Jan Mettier, Nina Rodel und Präsident Daniel Rodel organisieren den Anlass. (Bild: Rita Kohn)

Rita Kohn

rita.kohn@thurgauerzeitung.ch

Lange suchen musste das OK unter der Leitung von Daniel Rodel nicht: Das Motto für den diesjährigen Tag im Rahmen von «Schweiz bewegt» stand schnell fest. «Wenn wir zusammen sitzen und brainstormen, fliegen uns die Ideen richtig zu», sagt OK-Mitglied Nina Rodel lachend. Das Motto «Rund ums Rad» lässt denn auch eine breite Palette von Aktivitäten zu. Diese werden am Samstag, 5. Mai, auf dem Sandbänkli-Areal stattfinden. Eine ideale Örtlichkeit, um Raum für die verschiedenen Posten zu bieten, die ab 10 Uhr zum Mitmachen einladen.

Mit ihren Ideen zu «Schweiz bewegt» stossen die OK-Mitglieder fast überall auf offene Türen. «Dieses Jahr hat nur eine Person abgesagt, die wir angefragt haben», sagt Daniel Rodel erfreut. Für das OK ist das ein Beweis dafür, dass die Aktion nicht nur gut verankert ist, sondern auch von vielen geschätzt wird.

Ein Anlass für die ganze Familie

Wenn das OK das Programm zusammenstellt, steht ein Aspekt im Zentrum: Es soll ein Anlass für die ganze Familie werden. Das Miteinander der Generationen sei einer der vielen positiven Punkte des Tages. Der Blick auf das Programm zeigt, dass von den Kleinsten bis zu den älteren Semestern mit Rollator und Rollstuhl alle einbezogen sind.

Nicht das Zusammenstellen der einzelnen Posten, sondern das Wetter ist die grösste Herausforderung, der sich das OK stellen muss. «Es ist stark vom Wetter abhängig, wie gross die Beteiligung ist», sagt Nina Rodel. Letztes Jahr hatten die Veranstalter Glück: «Wir konnten das Programm noch im Trockenen durchführen, doch abbauen mussten wir bereits im Regen», blickt OK-Mitglied Thomas Müller zurück. Für Jan Mettier ist klar, dass die Posten so gestaltet sein müssen, dass sie auch bei schlechtem Wetter funktionieren: «Wir haben ein Programm, das die Wetterkapriolen abschwächt.»

Das Gemeinde-Duell findet etwas anders statt

Bis jetzt hat sich Bischofszell jeweils einem direkten Duell mit einer benachbarten oder befreundeten Gemeinde gestellt. Dieses Jahr geht das OK einen anderen Weg. Bischofszell duelliert sich mit allen anderen Gemeinden der Schweiz, die diese Form für sich gewählen und zwischen 2000 und 6000 Einwohner haben. «Quasi also ‹Bischofszell gegen den Rest der Schweiz ›», sagt Jan Mettier mit einem Schmunzeln. Nun hofft das OK, dass möglichst viele Bischofszellerinnen und Bischofszeller den Kampf aufnehmen und ihrem Städtchen zum Sieg verhelfen. «Es dürfen natürlich auch Leute mitmachen, die nicht in der Gemeinde leben», sagt Daniel Rodel. Allerdings zählt ihr Einsatz dann trotzdem für Bischofszell.

Weil nebst der Bewegung auch das Gemütliche eine Rolle spielen soll, gibt es natürlich am 5. Mai auch eine Festwirtschaft. Aber eine ganz besondere: «Wir stellen das Feuer zur Verfügung», sagt Daniel Rodel. Würste können mitgebracht oder vor Ort gekauft werden. Ausserdem locken etliche selbstgebackene Kuchen zur Stärkung nach der körperlichen Anstrengung.

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