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BISCHOFSZELL: Für jeden gibt es nur einen Tisch

52 Aussteller präsentierten sich am Sonntag an der Tischmesse. Sie wurden für ihren Aufwand mit einem grossen Besucheraufmarsch belohnt.
Barbara Hettich
Die Auslagen auf den Tischen finden bei der Kundschaft viel Beachtung. (Bild: Barbara Hettich)

Die Auslagen auf den Tischen finden bei der Kundschaft viel Beachtung. (Bild: Barbara Hettich)

Barbara Hettich

bischofszell@thurgauerzeitung.ch

Die Gewerbetreibenden der Region Bischofszell haben einiges zu bieten. Das zeigten sie eindrücklich an der Tischmesse vom vergangenen Sonntag in der Bitzihalle. Von der Voltaikanlage bis zum Rasenmäher, vom Planungsbüro bis zum Einrahmungsatelier oder Buchladen – das Angebot war vielfältig. Mit viel Einfallsreichtum hatten die 52 Aussteller ihre Tische dekoriert, und gut gelaunt kamen sie ins Gespräch mit den vielen Besuchern.

«Für mich ist das eine super Plattform, wo mich die Leute kennen lernen können» sagt Lilo Oppliger. Sie betreibt ein Fotostudio in Bischofszell und schätzt es sehr, dass sie ihre Dienstleistungen den Besuchern, aber auch den anderen Gewerblern mit relativ wenig Aufwand vorstellen kann.

Manche sind von Anfang an dabei

Hansueli Meier, Geschäftsführer des Malerbetriebs Martin Vock in Bischofszell, zeigt an seinem Tisch, wie er mit verschiedenen Spritztechniken Oberflächen verschönern kann. «Ich war schon an der ersten Tischmesse vor neun Jahren mit dabei und finde es jedes Mal einfach lässig», sagt er. Ob sich der Aufwand in Franken aufrechnet, kann er nicht sagen. Wer ein Geschäft habe, müsse einfach Präsenz zeigen, um nicht vergessen zu gehen.

An der Tischmesse wurden nicht nur die verschiedensten Dienstleistungen präsentiert, einige Aussteller haben auch gut verkauft, wie beispielsweise Marktfahrer Armin Geiger aus Zihlschlacht, welcher derzeit mit Panorama-Messern unterwegs ist. Er sei sehr zufrieden, und wer noch kein Messer gekauft hat: «Am Martinimarkt komme ich wieder.»

Zwischen 600 und 700 Besucher kamen

«Es war von Beginn weg ein stetes Kommen und Gehen. Wir sind mit dem Besucheraufmarsch sehr zufrieden», sagen die beiden Organisatoren Roland Geiger und Lukas Zogg. Sie schätzen, dass etwa 600 bis 700 Besucher gekommen sind. Von den Ausstellern habe es keine Reklamationen gegeben.

«Wir versuchen immer, auf die Wünsche der verschiedenen Aussteller einzugehen.» Natürlich gebe es einige, die sich mehr Platz wünschten, um sich besser darstellen zu können. Aber die beiden Organisatoren werden auch bei der nächsten und damit zehnten Auflage der Bischofszeller Tischmesse an ihrem Grundprinzip festhalten: Die Ausstellung wird nicht erweitert, jeder Gewerbetreibende aus der Region Bischofszell bekommt nur einen Tisch, und die Interessenten werden nach dem Motto berücksichtigt: «Dä Gschnällscht isch dä Gschwindscht.»

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