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BISCHOFSZELL: Corinna Pasche gewinnt

Die von der CVP nominierte Kandidatin tritt in der Volksschulgemeinde die Nachfolge von Präsident Felix Züst an. Die 42-Jährige setzt sich im ersten Wahlgang durch.
Georg Stelzner
Corinna Pasche-Strasser, die künftige Schulpräsidentin, stösst an der Wahlfeier am Sonntagnachmittag mit Felix Züst, dem amtierenden Schulpräsidenten, auf ihren Erfolg an. (Bild: Georg Stelzner)

Corinna Pasche-Strasser, die künftige Schulpräsidentin, stösst an der Wahlfeier am Sonntagnachmittag mit Felix Züst, dem amtierenden Schulpräsidenten, auf ihren Erfolg an. (Bild: Georg Stelzner)

Georg Stelzner

georg.stelzner@thurgauerzeitung.ch

Die beiden Mitbewerber, der ­parteilose Daniel Vontobel aus Hauptwil und die von der FDP ins Rennen geschickte Daniela Limoncelli aus Bischofszell, waren gegen die Wahlsiegerin chancenlos. Der im Vorfeld von vielen erwartete zweite Wahlgang muss nicht durchgeführt werden.

Die Freude bei Corinna ­Pasche-Strasser war gross: «Ich habe einen solchen Wahlausgang erhofft, damit rechnen durfte ich aber nicht.» Ihren Erfolg führt die künftige Schulpräsidentin auf «den durchdachten Wahlkampf und die breite Unterstützung in der Bevölkerung» zurück. Dem Amtsantritt blickt Corinna Pasche-Strasser zuversichtlich entgegen. Die Aufgabe sei nicht einfach, doch werde sie ihre Funktion in einer gut funktionierenden Schulgemeinde ausüben können.

Seine Enttäuschung nicht verbergen wollte Daniel Vontobel: «Ich habe schon damit gerechnet, mehr Stimmen zu erzielen und in einen zweiten Wahlgang zu kommen.» Grosse Fehler könne er sich nicht vorwerfen, doch einige Dinge hätte er wohl anders machen sollen, äusserte sich Vontobel selbstkritisch. So habe er zum Beispiel im Wahlkampf Facebook nicht eingesetzt.

Weit hinter den Erwartungen ihrer Partei blieb Daniela Li- moncelli. «Offensichtlich will das Volk frischen Wind in der Schulbehörde, und das ist in Ordnung so», kommentierte die Dritt- platzierte den Wahlausgang. Sie habe kein schlechtes Gefühl gehabt, doch wie sich nun zeige, sei die Mobilisierung ihrer Wähler nicht gelungen. Limoncelli kündigte an, sich jetzt ganz aus der Politik zurückziehen zu wollen.

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