Bilanzsumme steigt auf eine halbe Milliarde Franken

BERG. Erstmals in ihrer Geschichte hat die Raiffeisenbank Berg-Erlen (RBE) eine Bilanzsumme von mehr als einer halben Milliarde Franken erreicht – genau 501 Millionen.

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Daniel Schwander Neuer Bankleiter Raiffeisenbank Berg-Erlen (Archivbild: Mario Testa)

Daniel Schwander Neuer Bankleiter Raiffeisenbank Berg-Erlen (Archivbild: Mario Testa)

BERG. Erstmals in ihrer Geschichte hat die Raiffeisenbank Berg-Erlen (RBE) eine Bilanzsumme von mehr als einer halben Milliarde Franken erreicht – genau 501 Millionen. Vor allem dank einer lebhaften Baukonjunktur und der damit verbundenen Vergabe von Hypotheken wuchs die Bilanzsumme um gut sieben Prozent im vergangenen Jahr. Die Ausleihungen betrugen fast 450 Millionen Franken.

Die Bank hat diese Kredite laut einer Mitteilung durch neue Kundengelder und Pfandbriefdarlehen refinanziert. Trotz tiefer Zinsen waren im vergangenen Jahr auch die klassischen Sparkonten sehr gefragt. Die Kunden zahlten fast 20 Millionen Franken mehr ein als sie von den Konten abhoben.

Mehr Bruttogewinn

Die RBE hat trotz des überdurchschnittlichen Wachstums den Geschäftsaufwand bei 2,8 Millionen Franken halten können. Sämtliche Ertragspositionen haben sich vorteilhaft entwickelt. Am eindrücklichsten stieg der Erfolg aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft mit einem Plus von 13,7 Prozent dank dem aktiven Anlagegeschäft. Obwohl die Zinsmarge schmal blieb, brachte die Volumenausweitung einen höheren Zinserfolg von 4,68 Millionen Franken. Der Bruttogewinn stieg um 224 000 Franken auf 2,85 Millionen Franken.

Versammlung am 13. März

2014 haben wieder über 150 Kunden einen Anteilschein der RBE gezeichnet. Die Mitglieder erhalten an der Generalversammlung vom 13. März in der Aachtalhalle in Erlen weitere Informationen. (red.)