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BILANZ: Hypotheken laufen gut

Die Raiffeisenbank Berg-Erlen blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück. Sie konnte im Kerngeschäft zulegen.
Astrid Ziegler, stv. Vorsitzende der Bankleitung. (Bild: PD)

Astrid Ziegler, stv. Vorsitzende der Bankleitung. (Bild: PD)

Die Raiffeisenbank Berg-Erlen setzte im Geschäftsjahr 2017 das Wachstum im Hypothekar- und Kundeneinlagegeschäft fort. Die Bankleitung schreibt in einer Mitteilung gar von einem Wachstum auf hohem Niveau. Der Jahresgewinn stieg gegenüber dem Vorjahr um gut zwei Prozent auf 884000 Franken.

Besonders im Kerngeschäft der Bank, der Hypothekenvergabe, konnte die Bank stark zulegen. Dieser Bereich wuchs um über fünf Prozent im vergangenen Jahr. Die Bank betont in der Pressemitteilung, dass trotz Wachstum auf eine sorgfältige Risikoprüfung der Kreditnehmer geachtet wurde.

Geldflüsse halten sich die Waage

Die Raiffeisenbank Berg-Erlen hat im vergangenen Jahr jedoch nicht nur Geld ihren Kunden zur Verfügung gestellt, sondern auch Einlagen erhalten. Beide Bereiche wuchsen in etwa gleich stark, sodass sich Ausleihungen und Einlagen in etwa die Waage halten. Das Wachstum der Kundeneinlagen konnte mit dem Zuwachs der Ausleihungen Schritt halten. Die Bankleitung sieht in den Kundengeldern, die um fünf Prozent zugelegt haben, auch ein Vertrauensbeweis der Kundinnen und Kunden.

Hohe Erträge trotz tiefer Zinssätze

Das Zinsengeschäft bleibt die wichtigste Einnahmequelle der Raiffeisenbank. Trotz tiefer Zinssätze konnte die Bank in diesem Bereich deutlich zulegen, die Einnahmen stiegen um fast acht Prozent auf 5,9 Millionen Franken. Gar um rund ein Drittel konnte der Erfolg aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft gesteigert werden und auch das Handelsgeschäft entwickelte sich positiv. Aus beiden Bereichen resultierten Erträge von zusammen fast einer Million Franken.

Auf der Gegenseite der gestiegenen Einnahmen stehen aber auch höhere Kosten. Wegen des höheren Geschäftsvolumens und der Erneuerung der IT-Infrastruktur stiegen die Kosten um knapp fünf Prozent auf 3,3 Millionen Franken. (red)

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