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BERG: Die Fusion kann kommen

514 Stimmberechtigte haben an der Generalversammlung der Raiffeisenbank eine zukunftsträchtige Entscheidung gefällt.
Trotz einzelner emotionaler Votanten wurde die Fusion mit 400 Stimmen gutgeheissen. (Bild: Monika Wick)

Trotz einzelner emotionaler Votanten wurde die Fusion mit 400 Stimmen gutgeheissen. (Bild: Monika Wick)

Der Name «Berg-Erlen» wird aus der Raiffeisenbank-Landschaft verschwinden. Das haben die 514 Stimmberechtigten entschieden, die am Freitagabend die 94. Generalversammlung der Raiffeisenbank Berg-Erlen in der Mehrzweckhalle teilnahmen. Trotz einiger emotionaler Votanten, die sich gegen einen Zusammenschluss mit der Raiffeisenbank Mittelthurgau aussprachen, hiessen letztendlich 400 Stimmberechtigte den Antrag des Verwaltungsrates gut. Wenn am kommenden Freitag auch die Stimmberechtigten der Raiffeisenbank Mittelthurgau der Fusion der beiden Banken zustimmen, tritt diese rückwirkend auf den 1. Januar 2018 in Kraft.

Der neue Verwaltungsrat setzt sich aus Werner Herrmann, Katja Meier, Christoph Haffa, Kaspar Brüllmann, Andreas Bischofberger, Robert Messmer und Jürg Wittwer zusammen. Präsidiert wird er von Ernst Züblin. Die neue Bankleitung besteht aus Marco Punzi, Christoph Greuter, Astrid Ziegler, Matthias Widmer und Marcel Bischofberger (Vorsitzender). «Wir sind heute auf der Zielgeraden eines spannenden und Erfolg versprechenden Strategieprozesses angelangt. Für den Verwaltungsrat und die Bankleitung stehen die Ampeln auf Grün. Ich bin überzeugt, dass wir Ihnen den richtigen Antrag zum richtigen Zeitpunkt stellen», erklärte Verwaltungsratspräsident Philipp Fisch im Vorfeld der Abstimmung.

Die von der stellvertretenden Bankleiterin Astrid Ziegler präsentierte Jahresrechnung 2017 schliesst mit einer Bilanzsumme von knapp 620 Millionen Franken mit einem Reingewinn von rund 884 000 Franken. Sie wurde grossmehrheitlich gutgeheissen.

Monika Wick

weinfelden

@thurgauerzeitung.ch

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