Beim Kehricht ist Amriswil eine geteilte Stadt

AMRISWIL. Alteingesessene wissen Bescheid, Neuzuzüger erfahren aus obenstehender Karte oder aus dem Abfuhr- und Entsorgungsplan der Stadt Amriswil, ob sie zu Amriswil Ost oder Amriswil West gehören.

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Die Stadt ist genau aufteilt. (Bild: pd)

Die Stadt ist genau aufteilt. (Bild: pd)

AMRISWIL. Alteingesessene wissen Bescheid, Neuzuzüger erfahren aus obenstehender Karte oder aus dem Abfuhr- und Entsorgungsplan der Stadt Amriswil, ob sie zu Amriswil Ost oder Amriswil West gehören.

Von Bedeutung ist dies für die Kehrichtabfuhr. Immer dienstags ist Amriswil Ost (inklusive des ganzen Gebiets nördlich der Bahnlinie) an der Reihe, freitags Amriswil West.

Die Kehrichtbereitstellung hat am Morgen des Abfuhrtages bis 7 Uhr am entsprechenden Kehrichtsammelplatz zu erfolgen (bei Mehrfamilienhäusern zeitlich unabhängig im gekennzeichneten Container). Erlaubt sind ausschliesslich die offiziellen Gebührensäcke des Verbands KVA Thurgau.

Brennbares Sperrgut und Bündel, welche mit Sperrgutmarken frankiert sind, können ebenfalls an den genannten Tagen am Kehrichtsammelplatz bereitgestellt werden.

Die Stadt weist darauf hin, dass von der Kehrichtabfuhr unverschlossene und überfüllte Säcke sowie Abfall in Kartonschachteln oder Tragtaschen nicht mitgenommen werden.

Recyclingstoffe (für Wiederverwertung), Farben, Flüssigkeiten, Gifte, Chemikalien und explosive Stoffe, kompostierbare Abfälle (Grünabfälle) sowie nichtbrennbares Material sind separat an entsprechenden Sammelstellen zu entsorgen. Für die Entsorgung von Abfällen, die nicht ordnungsgemäss bereitgestellt werden, kann der Verband KVA Thurgau die anfallenden Mehrkosten (mindestens 50 Franken) dem Verursacher direkt in Rechnung stellen. (red.)