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Bei Rot an den neuen Wohnort denken

Die Gemeinde lud alle ihre Neuzuzüger der letzten zwei Jahre zu einem Apéro ein. Die Signalisationsfirma Walter AG führte durch den Betrieb und spendierte den Apéro.
Die Sulger Neuzuzüger bekommen Einblick in die hiesige Firma Walter AG, wie diese unter anderem Verkehrsschilder herstellt. (Bild: PD)

Die Sulger Neuzuzüger bekommen Einblick in die hiesige Firma Walter AG, wie diese unter anderem Verkehrsschilder herstellt. (Bild: PD)

Aussergewöhnlich viel Betrieb herrscht an diesem Septemberabend auf dem Gelände der Walter AG. Es ist kurz vor 19 Uhr, als einzelne Personen, Paare oder kleine Gruppen bei der ortsansässigen Firma eintreffen. Neugierige, gespannte und fröhliche Gesichter begrüssen sich gegenseitig und nehmen erwartungsvoll auf den bereitgestellten Stühlen Platz.

Gemeinderätin Michèle Artho begrüsst die rund fünfzig anwesenden Gäste und bedankt sich mit einem kleinen Präsent fürs Gastrecht bei der Familie Walter, welche für diesen Anlass ihre Räumlichkeiten zur Verfügung stellt und den Apéro gesponsert hat. Der vollständig anwesende Gemeinderat stellt sich vor und erläutert die jeweiligen Ressorts, gefolgt von einer informativen Powerpoint-Präsentation über die Gemeinde. Gemeindepräsident Andreas Opprecht charakterisiert den Gästen ihren neuen Wohnort in wenigen Worten und mit aussagekräftigen Bildern. Nach den Erläuterungen seitens Gemeinde wird das Wort Felix Walter erteilt. Er erzählt, wie die Firma vor 48 Jahren durch Paul Walter gegründet wurde und heute in zweiter Generation von dessen drei Söhnen weitergeführt wird. 1993 wurde die Firma in eine AG umgewandelt und seit zwölf Jahren ist sie am jetzigen Standort an der Romanshornstrasse 25 tätig.

Tafeln erinnern an den Neuzuzügerabend

Danach folgt der Höhepunkt des Abends. In zwei Gruppen werden die Gäste durch die Produktions- und Lagerhallen der Walter AG geführt. Staunend über die Grösse und Vielseitigkeit der Signale und Tafeln führt Firmenchef Felix Walter aus, dass 80 Prozent der Produkte hier in Sulgen hergestellt würden. Ein grosser Anteil der Tafeln sei schon vorproduziert, wodurch kurze Lieferfristen gewährleistet seien.

Beeindruckt vom Gesehenen, treffen sich anschliessend alle Teilnehmer wieder am Ausgangspunkt, welcher zwischenzeitlich zu einem Begegnungsraum mit einem herzhaften Apéro umfunktioniert wurde. Es wird genüsslich zugegriffen. Bei einem mundenden Glas Wein werden neue Bekanntschaften geknüpft, wird sich fröhlich zugeprostet und es geht gesellig zu und her. Die Teilnehmer sind sich einig, dass dies ein lohnenswerter und überaus gelungener Anlass gewesen ist.

Bestimmt werden künftig die Anwesenden Signaltafeln, Ampeln und Schilder mit ganz anderen Augen beachten und sich dabei auch an ihren Neuzuzügerabend erinnern. (red.)

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