Bei den Ersatzrichtern kommt es zur Kampfwahl

Am 28. Februar wird das Bezirksgericht Weinfelden neu besetzt. Gerichtspräsident Pascal Schmid (SVP, Weinfelden) und die zwei Berufsrichterinnen Marianne Bommer (CVP, Weinfelden) und Claudia Spring (FDP, Weinfelden) treten ohne Gegenkandidaten zur Wiederwahl an.

Drucken
Teilen

Am 28. Februar wird das Bezirksgericht Weinfelden neu besetzt. Gerichtspräsident Pascal Schmid (SVP, Weinfelden) und die zwei Berufsrichterinnen Marianne Bommer (CVP, Weinfelden) und Claudia Spring (FDP, Weinfelden) treten ohne Gegenkandidaten zur Wiederwahl an. Die gleiche Ausgangslage gilt auch bei den vier Laienrichtern Hermann Grünig (FDP, Ottoberg), Alexandra Tobler-Pfosser (SVP, Wuppenau), Erwin Tschopp (CVP, Kradolf) und Heinz Uhlmann (SVP, Märstetten). Für die drei Mandate als Ersatzrichter kandidieren nebst den bisherigen Otto Brunner (CVP, Weinfelden) und Helen Jordi (EDU, Bischofszell) auch die beiden Märstetter Hans Gysi (SP) und Josef Rüegg (SVP). (mte)

Aktuelle Nachrichten