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Beeinträchtigung durch Provisorium

Die Auslastung des «Floh» war zwischenzeitlich schlecht, was auch auf den entstandenen Kita-Konkurrenzkampf zurückzuführen sei, sagt Leiterin Kathrin Strasser. «In den letzten Jahren schossen Kitas wie Pilze aus dem Boden.» Umso glücklicher ist sie, dass die Baisse nun überwunden scheint und sich der zukunftsgerichtete Bau immer mehr auszahlt. «Wir haben soeben die 90-Prozent-Marke geknackt», sagt Strasser. «Durch die sehr gute Arbeit des ganzen Teams sind wir jetzt auf einem guten Weg», sagt auch Präsident Richard Hungerbühler. Eine weitere Steigerung der Auslastung hält er für möglich und verweist auf die attraktiven Neuerungen im Betreuungsangebot.

Noch etwas Geduld braucht es beim Aussenaufenthaltsbereich: Durch das Migros-Provisorium hat sich der «Floh»-Garten deutlich verkleinert. Die Beeinträchtigungen dürften noch zwei Saisons anhalten. Die «Floh»-Leiterinnen zeigen sich kreativ: «In der Zwischenzeit unternehmen wir halt mehr Ausflüge – zum Beispiel in den Wald.» (red)

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