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Bahnlinie unterbrochen

Romanshorn Schrittweise wird die Ostschweiz an das europäische Hochgeschwindigkeitsnetz angeschlossen. Dafür wird derzeit der Bahnhof Neukirch-Egnach zu einer Kreuzungsstation ausgebaut. An den drei ersten Septemberwochenenden finden Arbeiten statt, die nicht unter laufendem Betrieb möglich sind.

Jeweils ab Freitag, 21.10 Uhr, bis Sonntagabend Betriebsschluss verkehren zwischen Romanshorn und Häggenschwil-Winden Bahnersatzbusse mit längerer Reisezeit. Jede halbe Stunde fährt jeweils bereits vor der fahrplanmässigen Abfahrtszeit des Zuges ein Bus, um in Häggenschwil bzw. Romanshorn die Anschlüsse an die Züge zu gewährleisten. Diese Busse können Steinebrunn und Muolen nicht bedienen. Deshalb verkehrt zusätzlich ein Shuttlebus zwischen Neukirch-Egnach und Häggenschwil. Ein weiterer Bus fährt etwas später und nimmt die Anschlüsse der aus St. Gallen oder Kreuzlingen ankommenden Züge ab – erreicht aber am Zielort die Züge nicht mehr. Für Transitreisen Kreuzlingen–St. Gallen verlängern sich bei diesen Verbindungen die Reisezeiten um bis zu 30 Minuten.

Von 6.00 bis 19.00 Uhr verkehrt stündlich ein Extrazug ab St. Gallen ohne Halt bis Häggenschwil-Winden mit direktem Anschluss via Bahnersatzbus auf die S8 in Romanshorn Richtung Kreuzlingen–Schaffhausen. In der Gegenrichtung gibt es für Transitreisende ebenfalls eine schnellere Verbindung jede Stunde mit einem Extrazug. (red)

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