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Bäumige Klettergerüste für die Kinder

Die Primarschule Romanshorn hat innert vier Jahren auf allen Kindergarten- und Schularealen neue Spielplätze gebaut. Die Anlagen - gefertigt aus Robinienholz - sind in die jeweilige Umgebung eingepasst und integrieren bereits vorhandene Elemente.
Kinder vergnügen sich auf der «Spielhalle»-Anlage. (Bild: pd)

Kinder vergnügen sich auf der «Spielhalle»-Anlage. (Bild: pd)

ROMANSHORN. Bis vor wenigen Jahren standen auf vielen Arealen der Primarschulgemeinde Romanshorn einzelne Spielgeräte – hier eine Rutschbahn, da ein Klettergerüst, dort eine Schaukel. In der jüngsten Vergangenheit wurden grösstenteils zusammenhängende Spielanlagen gestaltet, auf welchen in der Regel balanciert, geklettert, gerutscht und geschaukelt werden kann. Grundmaterial sind Robinienholz-Stämme in natürlicher Wuchsform, welche in den Boden gerammt und anschliessend mit Seilen, Rutschen und Schaukeln ausgestattet wurden.

Start bei der Spielhalle

Die erste neue Spielanlage wurde im Jahr 2012 beim Kindergarten Spielhalle gebaut. Ihr folgten im 2013 die Anlagen beim Kindergarten Holzenstein und auf dem Rebsamen-Areal sowie im 2014 auf dem Zelgli-Areal. Im 2015 dann bekamen die Schüler im Spitz sowie im Unterschulhaus und die Kindergärtler im Sonnenwinkel neue Spielplätze. Und schliesslich konnte vor wenigen Wochen der Spielplatz bei der Kaplanei von den Kindergärtlern in Beschlag genommen werden.

Insgesamt hat die Primarschulgemeinde in den vergangenen vier Jahren rund 250 000 Franken in die neuen Spielanlagen investiert – sowie nochmals fast den gleichen Betrag für weitere Aufwertungen der Pausenareale, zum Beispiel mit der Erneuerung von Belägen, Ballfangwänden, Materialhäuschen oder Sonnensegeln.

Strenge Sicherheitsnormen

Die neuen Spielanlagen entsprechen alle den aktuell gültigen Sicherheitsnormen, und ihr Zustand wird regelmässig überprüft. Dass diese Normen in den letzten Jahrzehnten massiv erhöht wurden, zeigt sich speziell beim Fallschutz: Bei den alten Spielgeräten bestand dieser teilweise aus ein paar Gummimatten, teilweise einfach aus Rasen. Die neuen Spielanlagen hingegen stehen alle in einer grossen Fallschutzwanne, die entweder mit Holzschnitzeln oder mit feinem Rundkies gefüllt ist.

Die Areale der Primarschulgemeinde sind grundsätzlich öffentlich und dürfen tagsüber auch ausserhalb der Schulzeit genutzt werden. (red.)

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