Auf einem Areal

Zu diesem erneut grossen Planungsaufwand kam es, weil am 25. November 2007 an der Urne das vorgeschlagene Projekt der Volksschule verworfen wurde. Damals schlug die Schulbehörde vor, auf dem Gristenbühl die Primarschule zu plazieren. Dazu hätte dort ein neue Turnhalle gebaut werden sollen.

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Zu diesem erneut grossen Planungsaufwand kam es, weil am 25. November 2007 an der Urne das vorgeschlagene Projekt der Volksschule verworfen wurde. Damals schlug die Schulbehörde vor, auf dem Gristenbühl die Primarschule zu plazieren. Dazu hätte dort ein neue Turnhalle gebaut werden sollen. Die Sekundarschule wäre dafür im Gegenzug in die Räume der Schulen im Dorf gezügelt und so auf einem Standort zusammengefasst worden, wie es auch heute noch Ziel ist. Die 6.3 Mio. Franken teure Vorlage wurde mit 782 zu 541 Stimmen verworfen.

Das Resultat wurde so gedeutet, dass die Stimmbürger die Schule auf einem Areal wünschen. Der Gristenbühl soll mit den heutigen Plänen verkauft werden. (chs)