«Auch ein Neubau steht zur Diskussion»

Das überdurchschnittliche Wachstum der Musikschule Weinfelden – des heutigen Zentrums für Musik und Tanz – führt Schulleiter Andreas Schweizer einerseits auf die steigende Einwohnerzahl in Weinfelden zurück, andererseits aber auch auf das grössere Bedürfnis bei Kindern, Jugendlichen

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Das überdurchschnittliche Wachstum der Musikschule Weinfelden – des heutigen Zentrums für Musik und Tanz – führt Schulleiter Andreas Schweizer einerseits auf die steigende Einwohnerzahl in Weinfelden zurück, andererseits aber auch auf das grössere Bedürfnis bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen nach Musik- und Tanzunterricht. Ausserdem vermittle das Zentrum ausserschulische Werte wie Disziplin und «einen langen Schnauf». Die Vermittlung dieser Werte werde sehr geschätzt. Es seien Werte, die man im Leben immer gut gebrauchen könne. Die Kehrseite des Wachstums ist die Raumnot an der Ringstrasse 4 in Weinfelden. Zwar sei mit der Miete von Räumen an der Bahnhofstrasse 14 der grösste Druck weggenommen worden, aber die Raumplanung sei nach wie vor ein Thema, sagt der Schulleiter. Sowohl ein Um- als auch ein Neubau stünden zur Diskussion – in Ergänzung zum bestehenden Bau an der Ringstrasse 4. In die ganze Konzeption des Raumprogrammes fliessen auch Überlegungen zu den Bedürfnissen im Musik- und Tanzunterricht, die sich dauernd ändern. (es.)