Asbest-Gefährdung

In der gestrigen Ausgabe der Thurgauer Zeitung wurde im Artikel «Bücher bald frei von Asbestfasern» über das Entfernen von Asbest in der Uni-Bibliothek Konstanz berichtet. Darin wurden die Aussagen einer Sprecherin zur Gefährdung nicht ganz korrekt wiedergegeben.

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In der gestrigen Ausgabe der Thurgauer Zeitung wurde im Artikel «Bücher bald frei von Asbestfasern» über das Entfernen von Asbest in der Uni-Bibliothek Konstanz berichtet. Darin wurden die Aussagen einer Sprecherin zur Gefährdung nicht ganz korrekt wiedergegeben. Die Universität Konstanz legt Wert darauf, ihre Aussagen wie folgt zu präzisieren: «Eine akute Gesundheitsgefährdung hat nicht bestanden, die Beurteilung der Entstehung chronischer Gesundheitsschäden von Asbest ist schwieriger. Asbest wird über die Atmung in die Lungen aufgenommen.

In der Raumluft wurden erfreulicherweise keine Fasern festgestellt, das Risiko von Gesundheitsschäden ist somit eher unwahrscheinlich.»

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