Architekturwettbewerb für die letzte Etappe

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Mit der Sanierung des Altbaus sind die Bauarbeiten im Alterszentrum nicht abgeschlossen. Es folgt die dritte Etappe, die Sanierung oder der Neubau der Alterssiedlung. «Im Juni schreiben wir einen offenen Architekturwettbewerb aus», sagt Marc Gros­jean, der im Vorstand das Ressort Bau betreut. «Ende 2017 möchten wir das Siegerprojekt präsentieren.» Man habe einen offenen Wettbewerb gewählt, da dieser fairer als eine Präqualifikation sei und man so auch kleinen und jungen Büros eine Teilnahme ermögliche. «Wir sind gespannt, was für Ideen reinkommen. Ob der bestehende Bau genutzt oder abgerissen werden soll.» Das Projekt soll 70 Alterswohnungen umfassen und Ende 2020 bezugsbereit sein. Gerechnet wird mit Kosten von 25 Millionen Franken. (ndo)