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ARBON: Über Stock und Stein

Für die Biker startet die Rennsaison am Ostersamstag in Frasnacht. Der Radfahrerverein Arbon richtet dort den ersten Event des Stevens-Bike-Cup aus. Hauptsächlich messen sich dort die Nachwuchsfahrer. Zuschauern bieten sich spektakuläre Passagen.
Nachwuchsfahrer meistern künstliche Hindernisse. (Bild: Max Eichenberger)

Nachwuchsfahrer meistern künstliche Hindernisse. (Bild: Max Eichenberger)

Für die Ostereiersuche im Wiesen- und Waldgelände zwischen Hasenwinkel und Simishölzi werden sie am Samstag keine Zeit haben: Die erwarteten 200 Teilnehmer am Stevens-Bike-Cup zum Saisonauftakt werden vielmehr ihren Fokus ganz auf die Tücken der anspruchsvollen Rundstrecke richten, die, je nach Kategorie, unterschiedlich viele Male zu befahren ist. «Sie weist viele Richtungsänderungen auf, die volle Konzentration erfordern, und ist auch gespickt mit künstlichen Hindernissen», sagt Andi Betschart vom veranstaltenden Radfahrerverein Arbon (RVA). Angelegt hat sie Andi Kugler. Er hat inzwischen seine Karriere beendet, ist aber noch am Aufbau des Trainingsstützpunktes Ostschweiz beteiligt –unter anderem zusammen mit dem mehrfachen Weltmeister Ralph Näf.

Vor fünf Jahren erlebte der österliche Bike-Event mit Start und Ziel hinter den Bruderer-Hallen in Frasnacht seine Premiere. Seither ist er fester Bestandteil der Rennserie. «Im Hauptfokus haben wir im RVA vor allem die Förderung des Nachwuchses», sagt Betschart. Das spiegelt sich in den Kategorien wider. Bei den Teilnehmerfeldern dominieren die Junioren. Aber auch gesetztere Lizensierte werden an den Start gehen und den Rundkurs unter die profilierten Räder nehmen.

Philipp Schneider tastet sich an die nationale Spitze heran

Eine grosse Nachwuchshoffnung ist der Bernecker Steven Thür aus der Bike-Hochburg im Nordostzipfel der Schweiz, seines Zeichens U17 Schweizer Meister. Er wird im Feld der U19 zusammen mit der Elite fahren. Grösstes Talent in den Reihen des RVA ist Philipp Schneider (U17), der sich anschickt, in die nationale Spitze vorzudringen.

Die Rennen starten am Samstag ab 9.45 Uhr. Insgesamt stehen sechzig Helfer im Einsatz. Beim Bruderer-Gelände wird eine Festwirtschaft geführt. Zudem können sich Besucher auf einem Geschicklichkeitsparcour versuchen. Die Zuschauer können sich auch in Laufdistanz beliebig an verschiedenen Streckenabschnitten positionieren.

Max Eichenberger

max.eichenberger@thurgauerzeitung.ch

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