ARBON: In dreizehn Tagen um die Welt

Die Pfader der Pfadiabteilung Arbor Felix blicken auf eine erlebnisreiche erste Lagerwoche im zürcherischen Hüttikon zurück. Die Weltenbummler haben dort Graf Dracula getroffen.

Drucken
Teilen
Nymeria, Luv und Caissa sägen Holz für ein gemütliches Lagerfeuer. (Bild: Fabia Maasl)

Nymeria, Luv und Caissa sägen Holz für ein gemütliches Lagerfeuer. (Bild: Fabia Maasl)

ARBON. Der Entdecker Phileas Fogg hatte die Arboner Pfader eingeladen, mit ihm zusammen die Welt zu umrunden. Jetzt sind sie in der kleinsten Zürcher Gemeinde auf Entdeckungsreise. Eine exquisite Küche, ein abwechslungsreiches Programm, komfortable Zeltunterkünfte: Den Weltenbummlern fehlt es an nichts. Seitdem sich die Pfader auf die Reise ins Ungewisse gemacht haben, erleben sie in verschiedenen Ländern so einiges: Unter anderem nahmen sie bereits an den Highland Games teil, trafen in Transsilvanien auf den mysteriösen Graf Dracula. Im 24-Stunden-Geländespiel mussten die Pfader ihre technischen Fähigkeiten unter Beweis stellen und ein abgestürztes Fluggerät wieder reparieren, Neben vielen abenteuerlichen Momenten stand aber auch immer wieder die Erholung im Vordergrund. So flanierten die 24 Teilnehmer durch chinesische Einkaufsmeilen und durften an einem Abend sogar in einem fürstlichen Schloss logieren. Eine Visite machten die Eltern der Pfader. Lagerleiter Marc Wirth v/o Phanthomias verriet dabei, dass «noch viele weitere Überraschungen» folgen würden. (red.)