Arbeitsgruppe beschäftigt sich mit der neuen Stadtmitte

ARBON. Im Rahmen zweier Workshops hat sich eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe mit der zukünftigen Nutzung und Gestaltung der Stadtmitte auseinandergesetzt.

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ARBON. Im Rahmen zweier Workshops hat sich eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe mit der zukünftigen Nutzung und Gestaltung der Stadtmitte auseinandergesetzt. Thematisiert worden seien das Fenster zum See, der Teilabschnitt Bahnhofstrasse im Bereich der Personenunterführung und der Central mit Bushof, heisst es in einer Mitteilung der Stadt. Die Realisierung der Räume ist jedoch abhängig von der Entwicklung auf den angrenzenden Grundstücken.

In Zusammenhang mit der neuen Kantonsstrasse (NLK) ist im Dreieck Rosengarten-Metropol-Hamel eine neue Stadtmitte entstanden. Diese verbindet den privaten und den öffentlichen Verkehr, die Einkaufszentren und den See. Vertreter der Stadt Arbon sowie je ein Vertreter aus dem Gewerbe, dem Tourismus und der SBB hätten sich mit Nutzungs- und Gestaltungsfragen auseinandergesetzt.

In ihren Ergebnissen halten die Teilnehmer fest, dass die Stadtmitte «generell hell, offen und barrierefrei» sein müsse. Für das Fenster zum See wird eine naturnahe Gestaltung gewünscht, mit einem freien Blick auf das Wasser. Bei der Gestaltung des Central legen sie vor allem auf einen urbanen, multifunktional nutzbaren Platz wert. Das gemeinsam entwickelte Bild soll die Planungsabsichten der involvierten Grundeigentümer «projektsteuernd unterstützen», heisst es. (mtk./red.)

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