Arbeit für die 90 Feuerwehrkräfte

Herr Schoch, welches sind die Schwierigkeiten, mit denen Sie sich zu beschäftigen haben, wenn Sie so eine grosse Übung planen?

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Norbert Schoch Kommandant Feuerwehr Sulgen-Kradolf-Schönenberg

Norbert Schoch Kommandant Feuerwehr Sulgen-Kradolf-Schönenberg

Herr Schoch, welches sind die Schwierigkeiten, mit denen Sie sich zu beschäftigen haben, wenn Sie so eine grosse Übung planen?

Sie haben es schon selbst angedeutet: Bei einer grossen Übung muss man schauen, dass man für die rund 90 Angehörigen der Feuerwehr, welche eintreffen, auch wirklich eine Arbeit hat. Das bedingt schon ein gewisses Mass an Planung.

Ist es denn schwierig, für so eine Übung zu geeigneten «Brandobjekten» zu kommen?

Eigentlich nicht. Wir erhalten immer auch von der Bevölkerung Anfragen, ob wir mal bei ihnen üben könnten. Das war übrigens auch bei der heutigen Übung der Fall. Aber wir schauen im Kader natürlich auch, ob es vielleicht ein interessantes Objekt für die Übung gibt, und fragen dann die Hausbesitzer an.

Wie viele Angehörige zählt Ihre Feuerwehr, und wie sieht es mit dem Nachwuchs aus?

Wir können gegenwärtig auf 97 Leute zählen, was sehr gut ist. Wir können unsere Abgänge immer ersetzen. Auch wenn wir momentan personell in einer sehr guten Lage sind, weisen wir niemanden ab, der bei uns mitmachen möchte. Wir wissen, wie schnell Leute aus beruflichen Gründen wegziehen. Unser Bestand sollte jedoch 80 Feuerwehrleute nicht unterschreiten.