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Appenzeller Musik zum Auftakt

Horn. Mit dem ersten besonderen Leckerbissen im Programm 2008, einem Auftritt der Appenzeller Frauenstriichmusig, stiess der Kultur fürs Dorf anbietende Horner Kreis auf ein positives Echo.
Peter Beerli

Das bedeutet für den von Safer Mourad geleiteten Kulturveranstalter, der mit seinem Angebot den Freunden verschiedenster Stilrichtungen zu günstigem Preis gerecht werden will, für die künftigen Anlässe ein gutes Omen.

Kultur auf vielen Plätzen

Genau so vielseitig die geplanten Veranstaltungen sind, werden auch die Orte sein, an welchen sie im Laufe der kommenden Monate stattfinden. Trug die Frauenstriichmusig lüpfige Weisen und lustige Witze in die katholische Kirche, so wird man sich an der Schifflände zu «Jazz am See», im evangelischen Kirchgemeindehaus zu einem Meeting junger Musiker, in der Kirche zu einer Autorenlesung und in der Turnhalle zu einem Tanzkurs treffen.

In Werktags-, Sonntags- und Festtagstrachten aus ihrer appenzell-ausserrhodischen Heimat traten Ruth Fanderl, Elisabeth Hasler, Brigitte Meier und Simone Anderwert am Samstagabend in der mit Sonnenblumen liebevoll geschmückten katholischen Kirche auf. Genauso für den Werktag und den Festtag bestimmt ist deren Musik.

Walzer, Schottisch und Polka

Niemand brauchte zu bereuen, den herrlichen Sommerabend der volkstümlichen Appenzeller Musik reserviert zu haben. Mit einem Hackbrett-Zäuerli nahmen die vier Frauen, welche das Cello, die Bassgeige, das Hackbrett und die Geige gleichermassen beherrschen, das Publikum für sich gefangen.

Die Zuhörenden hatten sich nicht allein aus dem Dorf, sondern aus der nahen und weitern Umgebung eingefunden. Die vier musizierenden Frauen, welche hauptberuflich als Lehrerin, Bäcker-Konditorin, Bäuerin tätig sind und alle auch als Hausfrauen wirken, wussten mit Walzern, Schottischen und Polkas aus dem Appenzellerland zu gefallen. Zwischendrin erklang auch ungarische und irische Volksmusik. Der Spass war gross, als zwischendrin auch träfe Appenzeller Witze zum besten gegeben wurden.

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