Annett Kuhr und die Zeit

HORN. Am Sonntag, 2. November, 16.30 Uhr, gastiert die Liedermacherin Annett Kuhr im Horner Kirchgemeindehaus. Unter dem Motto «Noch einmal von vorn…» stehen Gedichte, Lieder und Chansons über ein flüchtiges Thema auf ihrem Programm.

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HORN. Am Sonntag, 2. November, 16.30 Uhr, gastiert die Liedermacherin Annett Kuhr im Horner Kirchgemeindehaus. Unter dem Motto «Noch einmal von vorn…» stehen Gedichte, Lieder und Chansons über ein flüchtiges Thema auf ihrem Programm. Mit eigenen Liedern sowie Vertonungen von Joachim Ringelnatz, Christof Stählin, Herman van Veen und Reinhard Mey widmet sich Annett Kuhr einem facettenreichen Stoff: der Zeit. Philosophisch, melancholisch, augenzwinkernd, poetisch und bisweilen rebellisch kreisen die Lieder und Texte mal in engeren, mal in weiteren Zirkeln ums Thema. Sie schauen erinnernd in die Vergangenheit zurück oder werfen einen Blick in die Zukunft, nehmen immer wieder neue Standpunkte ein, erzählen aus der Perspektive einer Eintagsfliege, eines Zwanzigjährigen, eines Demenzkranken oder eines Kindes und öffnen den Blick für die kleinen Momente, in denen man die Zeit vergisst. (red.)

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