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AMRISWIL: Über 1000 Palette und Schaltafeln

Zum fünften Mal bekommt die Stadt vom 24. November bis zum 7. Januar ein temporäres Eisfeld auf dem Marktplatz. Die Arbeiten laufen schon seit einer Woche.
Martin Gemperle (r.) koordiniert den Aufbau des Eisfeldunterbaus. (Bild: Manuel Nagel)

Martin Gemperle (r.) koordiniert den Aufbau des Eisfeldunterbaus. (Bild: Manuel Nagel)

Für jede erfolgreiche Veranstaltung braucht es eine gute Basis, so auch für «Amriswil on Ice». Finanziell ist diese dank vieler Sponsoren gesichert, und die bauliche Grundlage des Eisfeldes wurde in den vergangenen vier Werktagen gelegt. Verantwortlich dafür waren Mitarbeiter der Stadt sowie Martin Gemperle von der Firma Krattiger, der als Bauchef die Koordination innehatte.

Über 1000 Palette wurden auf den Marktplatz gekarrt, und von den gelben Schaltafeln waren es noch einige mehr, denn es müssen über 1500 Quadratmeter bedeckt werden. Dieses Jahr ragen die Bauten sogar bis zur Mitte der Rütistrasse hinein, weil neu noch eine Bahn für das Eisstockschiessen Platz haben muss.

Nur wenige Millimeter Abweichung dank Laser

Die vielen Palette werden gebraucht, um das Gelände auf dem Marktplatz auszugleichen. Während beim «Bären» die Schaltafeln nur auf einem Holzbalken liegen, braucht es dort, wo der Brunnen steht, sechs Palette, damit das Eisfeld nicht abfällt. «Das ist alles mit Laser ausgemessen», erzählt Hansjakob Laib von der Stadt Amriswil. Die Abweichung betrage höchstens zwei bis drei Millimeter, meint er.

Zudem dürfe der Boden nicht nachgeben und sich biegen unter der Last, die auf ihm zu liegen kommt, sagt Martin Gemperle. Dabei seien nicht die vielen Eisläufer das Problem, sondern die rund drei Tonnen schwere Eisreinigungsmaschine, deren Gewicht sich auf eine ganz kleine Fläche konzentriert. Ein grosser Aufwand für sechs Wochen Eisfeld, doch Laib und Gemperle sind überzeugt, dass er sich lohnt.

Manuel Nagel

manuel.nagel@thurgauerzeitung.ch

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