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AMRISWIL: Sand besteht Feuerprobe

Die Investitionen haben sich ausgezahlt: Selbst nach den intensiven Regenfällen vom Sonntag konnten die Springprüfungen dank neuem Sandplatz am Ostermontag unter idealen Bedingungen stattfinden.
Rita Kohn
Der neue Sandplatz fand nicht nur bei den Reitern, sondern auch beim Publikum viel Lob. Die Sprünge waren vom Festzelt aus besser mitzuverfolgen. (Bilder: Andrea Stalder)

Der neue Sandplatz fand nicht nur bei den Reitern, sondern auch beim Publikum viel Lob. Die Sprünge waren vom Festzelt aus besser mitzuverfolgen. (Bilder: Andrea Stalder)

Rita Kohn

rita.kohn@thurgauerzeitung.ch

Fast war es, als wolle das Wetter den Verantwortlichen des Osterspringens auf die Schulter klopfen: Der Entscheid, vom Rasen- zum Sandplatz zu wechseln, hat sich ausgezahlt. «Wir hätten wohl heute schlechte Voraussetzungen für die Prüfungen gehabt», sagt OK-Präsident Stefan Kuhn, während sein Vize Urs Himmelberger gleich deutlich macht, dass ohne den Sandplatz an diesem Montag wohl nur ein mässiges Teilnehmerfeld am Start gewesen wäre.

Sowohl Himmbelberger als auch Kuhn dankten der Stadt für die Unterstützung, die die Umstellung auf den Sandplatz erst möglich gemacht hat. Stadtpräsident Martin Salvisberg gibt unumwunden zu, dass die Idee selber zwar beim Stadtrat schon bei der ersten Vorstellung im Jahr 2014 auf Wohlwollen gestossen ist, die Folgekosten für die Stadt aber keine tragbare Option gewesen wären. Erst ein neuer Vorschlag im Sommer letzten Jahres mit tieferen Folgekosten konnte den Stadtrat überzeugen. Mit der getroffenen Lösung sind alle zufrieden. Denn einig ist man sich in dem Punkt, dass das Tellenfeld der ideale Austragungsort für einen solchen Anlass ist.

Bild: Andrea Stalder
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Osterspringen Amriswil

Lob gibt es auch aus dem Munde der illustren Gesellschaft, die sich am Ostermontag zum Apéro einfindet: Drei Thurgauer Nationalräte, ein Ständerat aus dem Kanton Zug und fast die gesamte Prominenz aus der Region sind gekommen. Etliche von ihnen beglückwünschen das OK zum mutigen Entscheid. Selbst diejenigen, die nicht reiten, sind sich bewusst, dass das Osterspringen 2017, statt einen gelungenen Auftakt zur grünen Saison (Freiluftsaison) darzustellen, eine verregnete Veranstaltung mit grossen Lücken im Teilnehmerfeld geworden wäre. So aber dürfen sich die Organisatoren gar über den Start von Olympiasieger Steve Guerdat freuen.

Für das kommende Jahr werde es noch Modifikationen geben, sagt Stefan Kuhn, doch habe das Konzept an sich überzeugt.

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