AMRISWIL: Nun lässt es sich modern warten

Die Bushäuschen aus Holz und Beton bei der Haltestelle Marktplatz verschwinden. Gestern machten sie einer Stahlkonstruktion Platz. Ausgedient haben die Provisorien jedoch noch nicht.

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Das erste der beiden Wartehäuschen beim Marktplatz wird montiert. Im Hintergrund rechts ist noch das Provisorium aus Holz und Beton zu sehen. (Bild: Manuel Nagel)

Das erste der beiden Wartehäuschen beim Marktplatz wird montiert. Im Hintergrund rechts ist noch das Provisorium aus Holz und Beton zu sehen. (Bild: Manuel Nagel)

Die Situation des Öffentlichen Verkehrs rund um den Marktplatz und ums Stadthaus normalisiert sich zusehends. Mit dem Bau des Pentorama-Kreisels errichtete die Stadt provisorische Wartehäuschen aus Holz mit einem Betonsockel. Als der Kreisel fertig gebaut war, konnte die provisorische Haltestelle vor der Bäckerei Mächler aufgehoben und an ihren ursprünglichen Standort beim Marktplatz zurückkehren. Nun verschwindet also auch das Provisorium aus Holz und Beton, nachdem gestern Arbeiter die beiden neuen, modernen Unterstände für Personen und Zweiräder montiert haben.

Auf der Seite des Stadthauses bleibt die Haltestelle dort, wo das Provisorium platziert wurde. Durch die Ausbuchtung der Fahrbahn müssen die Busse nun nicht mehr auf den Platz vor dem Eingang des Stadthauses fahren, sondern können 20 Meter weiter vorne Passagiere ein- und aussteigen lassen.

Linksabbiegeverbot für den Individualverkehr

Mittlerweile können die Busse der AOT auch wieder von der Kirchstrasse her links in die Weinfelderstrasse abbiegen. Für den Individualverkehr bleibt dies jedoch verboten. Verkehrsteilnehmer die in Richtung Arbon wollen, müssen nach Öffnung der Kirchstrasse weiterhin via Alleestrassenkreisel und dort wenden.

Die provisorischen Bushäuschen haben übrigens nicht ausgedient und werden rückgebaut, sondern an anderer Stelle in der Stadt eingesetzt.

Manuel Nagel

manuel.nagel

@thurgauerzeitung.ch