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AMRISWIL: Liebeserklärungen an die Stadt

Für den erstmals erscheinenden Kalender «Mis Amriswil» hatte die Jury die Qual der Wahl – und wählte aus 120 eingereichten Fotos 13 aus.
Barbara Hettich
Vernissagebesucher bewundern das Foto des Amriswiler Bahnhofs im Schneegestöber. (Bild: Barbara Hettich)

Vernissagebesucher bewundern das Foto des Amriswiler Bahnhofs im Schneegestöber. (Bild: Barbara Hettich)

Barbara Hettich

amriswil@thurgauerzeitung.ch

Die Stadt Amriswil lanciert immer wieder Projekte, die ein breites Publikum ansprechen. Im Januar wurde die Bevölkerung aufgerufen, für einen Kalender von und für Amriswiler zum Thema «Mis Amriswil» Fotos einzureichen. «Wir haben ein grosses Angebot von 120 Fotos von 40 Fotografinnen und Fotografen erhalten, welche ein wunderschönes Amriswil zeigen», sagte Stadträtin Madeleine Rickenbach bei der Begrüssung einer grossen Anzahl Gäste an der Vernissage am Samstagabend im Kulturforum.

Andreas Müller, Kulturbeauftragter der Stadt, führte die Besucher durch die Ausstellung. «Bahnhof mit Schneegestöber» heisst das Bild von Heinz Riechsteiner, eine Nachtaufnahme mit Schneegestöber und Stretch-­Limousine. Sein Sohn Timon Riechsteiner hat es mit einem Landschaftsbild von Spaziergängern auf dem schneebedeckten Räuchlisberg auf das Januarblatt geschafft und mit einem Foto seines fotografierenden Vaters auf das Oktoberblatt. Der Monat Februar zeigt die «Egg», ins Bild gesetzt von Dieter Sauer.

Das Titelbild ist Heinz Riechsteiners Foto vom Bahnhofplatz bei leichtem Schneefall. (Bild: manuel nagel)
Januar: Timon Riechsteiner fotografierte mit Blick auf den Räuchlisberg. Rechts im Hintergrund der Gewerbeturm. (Bild: manuel nagel)
Februar: Dieter Sauers Bild zeigt den Rebberg der Egg. (Bild: manuel nagel)
März: Manuel Nagel nutzte die Gelegenheit, beim Anbringen der Folie auf der Kreiselfigur mit der Hebebühne dieses Bild zu machen.
April: Karl Svec gelang dieses Foto vom Bohlenständerhaus in der Blustzeit.. (Bild: manuel nagel)
Mai: Rolf Dubs zeigt das Schloss Hagenwil für einmal im Hintergrund. (Bild: manuel nagel)
Juni: Heinz Knöpfli fotografierte den Tross der Tour de Suisse, als er den Schocherswiler Stich erklamm. (Bild: manuel nagel)
Juli: Karl Svec fotografierte den Hubhof der Familie Sutter, eines der schönsten Häuser der Stadt. (Bild: manuel nagel)
August: Ewan Graf fing diese herrliche Stimmung am Bahnhof ein. (Bild: manuel nagel)
September: Pfarrer Lukas Butscher beweist mit seinem Teleobjektiv, dass der Säntis näher bei der evangelischen Kirche ist, als man denkt. (Bild: manuel nagel)
Oktober: Timon Riechsteiner schoss dieses Bild auf seinem Balkon. (Bild: manuel nagel)
November: Von Schocherswil aus hat Patricia Spirig besten Blick auf den Gewerbeturm, auch wenn der im Nebel ist. Und wer ganz genau hinschaut, erkennt auch noch die Spitze des Kirchturms. (Bild: manuel nagel)
Dezember: Eugen Fahrni blickt vom Räuchlisberg hinab auf Amriswil. (Bild: manuel nagel)
13 Bilder

Amriswiler Fotowettbewerb

Manuel Nagel liefert das Märzbild

Im März wurde der Pentorama-Kreisel eingeweiht. Für diesen Monat hat die Jury das entsprechende Foto von TZ-Redaktor Manuel Nagel ausgesucht. «Bohlenständer-Huus im Bluescht» von Karl Svec ziert das Aprilblatt sowie sein Foto vom Hubhof das Juliblatt. Das «schmucke Hagenwil» von Rudolf Dubs ist das Sujet im Mai, während die Velofahrer der Tour de Suisse am Schocherswiler Stich, fotografiert von Heinz Knöpfli, das Juniblatt zieren. Für den August hat Ewan Graf aus Frauenfeld einen Sonnenuntergang am Bahnhof Amriswil festgehalten. Der Gewinner des Septemberblattes ist ­Pfarrer Lukas Butscher, welcher seinen Kirchturm mit Säntis fotografiert hat.

Ein wunderschönes Landschaftsbild ist auf dem Novemberblatt zu sehen, es zeigt Amriswil im Nebel, aus dem lediglich der Gewerbeturm und der Kirchturm hervorschauen – fotografiert von Patricia Spirig aus Schocherswil. Eugen Fahrni hat vom Räuchlisberg mit Blick auf die Stadt einen Wanderschäfer fotografiert, und für die Jury passte dieses Bild ganz wunderbar zum Dezember.

Die Ausstellung im Kulturforum samt Projektion aller einge-reichten Fotos ist noch heute Montag und morgen Dienstag, jeweils von 19 bis 20 Uhr, zu sehen.

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