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AMRISWIL: Kirchgemeinde wählt vier Neue

Daniel Ambord übernimmt ab dem nächsten Jahr das Präsidium der Kirchgemeinde St. Stefan. Die Stimmberechtigten wählten zudem drei weitere neue Mitglieder in die Kirchenvorsteherschaft.
Yvonne Aldrovandi-Schläpfer
Urs Hungerbühler, Beat Köpfli, Maria Todorovicova, Jasmine Chischè, Daniel Ambord (neuer Präsident), Hans Diezi (scheidender Präsident) und Martin Zecha bilden im kommenden Jahr die Kirchbehörde von Katholisch Amriswil. (Bild: Yvonne Aldrovandi-Schläpfer)

Urs Hungerbühler, Beat Köpfli, Maria Todorovicova, Jasmine Chischè, Daniel Ambord (neuer Präsident), Hans Diezi (scheidender Präsident) und Martin Zecha bilden im kommenden Jahr die Kirchbehörde von Katholisch Amriswil. (Bild: Yvonne Aldrovandi-Schläpfer)

Auf Ende der laufenden Amtsperiode haben vier Behördenmitglieder der katholischen Kirchgemeinde St. Stefan ihren Rücktritt eingereicht. 59 von insgesamt 2042 Stimmbürgern nahmen an der Kirchgemeindeversammlung am Dienstagabend im Pfarreisaal Amriswil teil. Nach dem Rücktritt von Hans Diezi als Präsident der Vorsteherschaft stellte sich Daniel Ambord als Kandidat für seine Nachfolge zur Verfügung. Mit 57 Stimmen wurde der 40-jährige Daniel Ambord gewählt. Der gebürtige Walliser arbeitet bei der Stiftung Kinderdorf Pestalozzi in Trogen als Leiter Zentrale Dienste und ist dort Geschäftsleitungsmitglied.
Zur Kandidatur für die Kirchenpflege hatte sich Jasmine Chischè zur Verfügung gestellt – gewählt wurde sie mit 58 Stimmen. Die 40-jährige Familienfrau ersetzt Astrid Hofer-Rüegge, die nach 24-jähriger Tätigkeit von ihrem Amt als Kirchenpflegerin zurückgetreten ist.
Mit ebenfalls sehr guten Resultaten neu in die Behörde gewählt wurden Martin Zecha und Beat Köpfli. Sie ersetzen Ladina Rhyn und Daniela Friederich-Arnold. Bestätigt wurden die beiden Bisherigen Maria Todorovicova und Urs Hungerbühler. Alle Mitglieder der Kirchenvorsteherschaft wurden in geheimer Wahl gewählt. Pfarrer Beat Muntwyler gehört von Amts wegen der Behörde an.
Die Rechnungsrevisoren und Urnenoffizianten wurden in offener Wahl bestimmt. Einstimmig in die Rechnungsprüfungskommission gewählt wurden – Monica Loretan (bisher), Antonio Zinnà (bisher) und Angela Kappeler (neu). Ebenso wurden die Urnenoffizianten einstimmig gewählt – Stephan Hungerbühler (bisher), Guiseppe Palmisano (bisher), Judith Brühlmann (neu) sowie Anton Huser (neu).
Die laufende Amtsperiode endet am 31. Dezember 2018. Die Neugewählten werden dementsprechend ab dem nächsten Jahr aktiv in der Behörde mitwirken.

Trotz Steuersenkung keine negativen Auswirkungen

Die Rechnung 2017 der Kirchgemeinde St. Stefan schliesst mit einem Ertragsüberschuss von rund 288348 Franken ab. «Trotz Steuersenkung von zwei Prozent wirken sich die geringeren Steuereinnahmen in der Rechnung 2017 nicht negativ aus. Wir dürfen Ihnen auch bei einem reduzierten Steuerfuss von 21 Prozent einen erfreulichen Vorschlag unterbreiten», sagte Astrid Hofer-Rüegge. Die Sanierung und Neuerstellung des Gemeinschaftsplatzes und der Wiese West mit Biodiversität sei gelungen. «Wir sind mit dem Resultat sehr zufrieden. Auch sind wir dankbar, dass die Stadt Amriswil und der Kanton Thurgau sich mit einem Beitrag am Projekt Biodiversität beteiligt haben», führte die Kirchenpflegerin aus.
Die anwesenden katholischen Amriswiler Stimmbürgerinnen und Stimmbürger genehmigten einstimmig die Rechnung 2017 sowie den Ertragsüberschuss vollumfänglich dem Eigenkapital zuzuschreiben.
Hans Diezi informierte, dass die Kirchenvorsteherschaft beschlossen habe, die alten Lampen – unter anderem im Pfarreisaal und im Eingangsbereich – durch LED-Leuchtmittel ersetzen zu lassen. Durch diese sinnvolle Investition werde massiv weniger Strom verbraucht, erklärte der Kirchenpräsident.
Für die musikalische Umrahmung des Anlasses sorgte Thomas Haubrich, Kantor und Pfarreikirchenmusiker der katholischen Kirchgemeinde Amriswil, am Klavier. Thomas Haubrich informierte ausserdem über das Chororgelprojekt. Insgesamt seien schon 34000 Franken gespendet und gesammelt worden. «Dies ist bereits ein Drittel der Summe, die wir benötigen», sagte er erfreut. Der Kirchenmusiker bedankte sich für diese Unterstützung und ergänzte: «Wir sind weiterhin auf Spenden angewiesen.»
Beim anschliessenden Apéro liessen die Anwesenden den Abend gemütlich ausklingen.

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