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AMRISWIL: Erinnerung an den ersten Kuss

Hildegard Diethelm ist am Museumssonntag im Bohlenständerhaus zu Gast und erzählt aus ihrer Jugend.

Sagen Schweizer zueinander «Weisch no?», schweifen deren Gedanken wie Gespräche unmittelbar in die Vergangenheit. Diese zwei Worte stehen für alles, was zwei, drei oder weitere Personen miteinander verbindet. Für die einen ist es die Erinnerung an ein spannendes, ja extremes gemeinsames Erlebnis, für andere an etwas besonders Schönes. Verliebte erinnern sich an das erste Treffen, ja an den ersten Kuss, aus welchen in vielen Fällen ein lebenslanges Zusammensein entstanden ist.

Manche Erlebnisse bleiben haften. Sie gehen mit einen durch das ganze Leben, kommen in Gedanken immer wieder zurück, weilen oft in Träumen oder verirren sich in Tagträume. So geht es auch heute noch Hildegard Diethelm aus Amriswil. Was sie aus ihrer Jugendzeit ein Leben lang mit im Herzen trägt, ist die Erinnerung an ihren ersten Kuss vor fünfzig Jahren. Es entstand daraus nicht die zu erwartende grosse Liebe. Was dann geschah, erzählt sie in Mundart am kommenden Sonntag, 4. März, ab 14 Uhr im Bohlenständerhaus. (red)

Weitere Informationen Brighit Stahel (071 657 29 74)

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