Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Konto per E-Mail erhalten.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

AMRISWIL: Die Alternative zu Online-Shops

Die Kinderkleiderbörse lockte erneut viele Schnäppchenjäger ins Pentorama. Organisiert wurde der Anlass vom Familientreff Amriswil.
Yvonne Aldrovandi-Schläpfer
Die Auswahl an Kinderkleidern war gross. (Bild: Yvonne Aldrovandi-Schläpfer)

Die Auswahl an Kinderkleidern war gross. (Bild: Yvonne Aldrovandi-Schläpfer)

Yvonne Aldrovandi-Schläpfer

amriswil@thurgauerzeitung.ch

Zahlreiche Erwachsene und Kinder konnten die Türöffnung kaum abwarten. Sie standen bereits vor neun Uhr bei der Eingangstüre, bewaffnet mit Taschen – in der Hoffnung, von günstigen Angeboten Gebrauch machen zu können. Der Familientreff Amriswil lud am Samstagvormittag zur traditionellen Kinderkleiderbörse ins Pentorama ein.

Auf den Tischen lagen säuberlich sortiert T-Shirts, Pullover, Hosen und vieles mehr. Es war ein umfangreiches Sortiment an Frühjahrs- und Sommerkleidern in allen erdenklichen Farben, sämtlichen Baby- und Kindergrössen. Zu erwerben gab es aber auch Spielsachen sowie alltägliche Gegenstände wie Schlafsäcke, Wickeltaschen und Velos.

Amriswiler Börse erfreut sich grosser Beliebtheit

«Es gibt nach wie vor viele Familien, die froh sind, schöne Secondhand-Kleider kaufen zu ­können», sagte Patricia Hungerbühler, Mitorganisatorin der Kinderkleiderbörse. Diesmal hätten etwa 340 Frauen allerlei zum Verkauf gebracht – gebrauchte Kinderkleidungsstücke und Verschiedenes rund ums Kind. Auf die Frage, ob die Börsen nicht von den Onlineshops überholt würden, meinte Patricia Hungerbühler: «Davon spüren wir nichts. Unsere Kinderkleiderbörse erfreut sich grosser Beliebtheit, weil wir nur gut erhaltene und saubere Waren anbieten. Wir sind die grösste Börse in der Region und haben auch ein entsprechendes Angebot.»

Zwanzig Prozent des Verkaufserlöses werden an wohltätige Institutionen in der näheren Umgebung gespendet. Nebst Patricia Hungerbühler hatten Sigi Hutter, Andrea Holzer und Susanne Schmitt den Anlass organisiert. Unterstützung erhielt das Quartett von über hundert ehrenamtlichen Helferinnen.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.