Altnauer Treff diskutierte über Entwicklungshilfe

ALTNAU. Unter dem Titel «Entwicklungshilfe Afrika – Ein Erfolgsmodell?» fand ein Podiumsgespräch im Altnauer Martinshaus statt. Ronald Isler vom Altnauer Treff führte durch den Abend. Anja und Simon Neuhaus waren für eineinhalb Jahre im Tschad in zwei Entwicklungsprojekten im Einsatz.

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ALTNAU. Unter dem Titel «Entwicklungshilfe Afrika – Ein Erfolgsmodell?» fand ein Podiumsgespräch im Altnauer Martinshaus statt. Ronald Isler vom Altnauer Treff führte durch den Abend. Anja und Simon Neuhaus waren für eineinhalb Jahre im Tschad in zwei Entwicklungsprojekten im Einsatz. Sie zeigten die kulturellen und strukturellen Unterschiede zwischen der Schweiz und dem Land in Afrika auf. Daniela Jost verbrachte vier Jahre in Tansania. Sie arbeitete für die Organisation Interteam in einem Projekt, das Strassenkindern einen geregelten Tagesablauf, Bildung, Unterkunft und Verpflegung bietet. Vom evangelischen Hilfswerk Heks war Sarah Baumann anwesend. Sie erläuterte die Ziele und Werte der Organisation. In einem Referat stellte sich Peter Baumgartner, ehemaliger Afrikakorrespondent des «Tages-Anzeiger», vor. Seit der Pensionierung leitet er eine Schule in Nairobi. Nach der Pause nutzten die Besucher die Gelegenheit zur Diskussion mit den Referenten. (red.)

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