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ALTNAU: Ein Ausflug in den Wald

Die Jodlerunterhaltung der Seebuebe in der Schwärzihalle am Freitag und Samstag war ein voller Erfolg. Der Verein sucht einen neuen musikalischen Leiter.
Der Jodelclub Seebuebe Altnau auf der Bühne. (Bild: Manuela Olgiati)

Der Jodelclub Seebuebe Altnau auf der Bühne. (Bild: Manuela Olgiati)

Die Jodlerinnen und Jodler Seebuebe Altnau haben am Samstag die Natur in die Schwärzihalle gebracht. Die Bühne und der Saal waren mit Holztieren, Tannen, Rinden und Moos geschmückt, passend zum Motto «Im Wald». Die Jodler sangen vom «Waldverspräche», vom Bergbach und füllten mit ihren schönen, gut aufeinander abgestimmten Stimmen die Stimmung im Saal.

«Die Jodlerunterhaltung wird fortan an zwei Abenden in Altnau aufgeführt und nicht wie bisher mit Aufführungen in Landschlacht und Güttingen», sagte Präsident Hannes Lutz zur Begrüssung. Der Aufwand war jeweils gross, nun sind die Kräfte an einem Ort gebündelt. Am Freitag kamen bereits über 200 Gäste, am Samstag waren es über 300. Luzia Bösch, musikalische Leiterin, führte ihre Jodler sicher durch das Programm. Auch mit dem neuen Lied «S’Plange» sorgten die Jodler für Hörgenuss. Im musikalischen Teil des Abends brachte die clubeigene Kleinformation mit Luzia Bösch, Vreni Meier und Elisabeth Wüthrich den Frühling näher.

Die Dirigentin hört nach zwölf Jahren auf

Moderator Ruedi Rutishauser sprach von den Erfolgen an den Jodlerfesten und ermunterte am Jodeln Interessierte, doch gleich an den Proben mittwochabends mitzumachen. Jodeln sei für jedes Alter gut. Bei den Seebuebe jodeln zwei Seemaitli mit Ramona Scherrer und Ronja Ottink mit. Der Moderator ehrte Luzia Bösch, die per Ende April nach zwölf Jahren als Dirigentin zurücktritt. Für sie wird ein Nachfolger gesucht.

Köstliche Unterhaltung bot auch die Theatergruppe des Jodelclubs im zweiten Teil des Abends. Unter der Regie von Theo Schlumpf brachten die Jodler den Zweiakter «De 75. Geburtstag» auf die Bühne. Oma Breitenmoser (Elisabeth Wüthrich) wird 75, ein Tag, der im Kreise der Familie gefeiert werden soll. Auch der Gemeindepräsident (Markus Schneider) und der Pfarrer (Fredi Eggenberger) haben sich angemeldet, um zu gratulieren. Doch nichts klappt, wie es sich der Hausherr und seine Frau (Hannes Lutz und Gret Aschmann) vorgestellt haben. Die Feier wird zur Nervenprobe für die Familie und zum Vergnügen der Zuschauer. In den weiteren Rollen spielten Vera Aschmann, Paul Tanner und Ramona Scherrer. Das Ländlertrio Reichmuth-Signer lud anschliessend zum Tanz.

Manuela Olgiati

kreuzlingen

@thurgauerzeitung.ch

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