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ALTNAU: Das Exerzitienhaus ist zu klein geworden

Die Gemeinschaft «Christ wohin?» baut ein neues Bildungshaus. Kürzlich war Aufrichte.

Auf dem höchsten Punkt des Daches war Zimmermannsmeister Franz-Josef Weiss mit seinen vier Mitarbeitern positioniert, um dem neuen Exerzitienhaus der Gemeinschaft «Christ wohin?» seine guten Wünsche und seinen Segen auszusprechen. Die vor über 35 Jahren von Maria von Moos gegründete Gemeinschaft widmet sich der Erneuerung des christlichen Lebens durch monatliche Exerzitien (geistliche Einkehrtage), die im Wesentlichen aus Rosenkranzgebet, geistlichem Vortrag, Anbetungsstunden und der sonntäglichen Eucharistiefeier bestehen.

Personen jeden Alters und jedes Standes sind Teil der Gemeinschaft, die seit 1994 ein ehemaliges Ausstellungsgebäude in Altnau erwerben konnte. Dieses wurde in Eigenarbeit zu einem einfachen Exerzitienhaus mit Hauskapelle umgebaut.

Organisation ist vom Bistum anerkannt

2014 erhielt die Gemeinschaft die kirchenrechtliche Anerkennung der Diözese Basel und arbeitet mit den Gemeinden im Pastoralraum Altnau vertrauensvoll zusammen. Da die bestehenden Räumlichkeiten zu klein wurden, beschloss der Stiftungsrat der Gemeinschaft, die dazugehörige Lagerhalle in ein modernes, aber schlichtes Bildungshaus umzubauen. Diesen Herbst kann der Aussenaufbau fertiggestellt werden. Das gesamte Bauprojekt finanziert sich durch freiwillige Spenden.

Öffentlicher Gottesdienst mit Baustellenbesichtigung

Die Gründerin Maria von Moos und der Präsident der Gemeinschaft Pfarrer Edwin Stier waren sehr angetan vom Richtspruch und bedanken sich bei Gott, bei allen Gönnern und Spendern sowie den Handwerkern, die hervorragende Arbeit geleistet hatten. Über 40 Bauleute und der Stiftungsrat der Gemeinschaft wohnten den Feierlichkeiten bei. Nach einem Apéro im Rohbau ging es dann zum Richtschmaus hinüber in das nun alte Exerzitienhaus. Dort gab es ein Essen mit fröhlicher und ausgelassener Stimmung, die bis spät abends anhielt. Am morgigen Sonntag, 1. Oktober, findet um 11 Uhr ein öffentlicher Gottesdienst mit anschliessender Baubesichtigung statt. (red)

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