Alterskonzept tritt in Kraft

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Ermatingen Das Alterskonzept der Gemeinden Ermatingen und Salenstein kann per sofort in Kraft treten. Während der Vernehmlassungsphase gingen keine Einwendungen ein. Das Alterskonzept der beiden Gemeinden lag bis am 20. Januar zur Vernehmlassung auf. «Es gingen keine Einwände oder Anregungen ein», erklärt der Ermatinger Gemeindepräsident Martin Stuber. Er führe diese positive Entwicklung auf eine breitabgestützte Arbeitsgruppe zurück. «Diese hat alle relevanten Punkte für das tägliche Leben der Senioren in den Gemeinden schon im Entwurf aufgenommen.» Zudem sei transparent und regelmässig über das Projekt informiert worden. Die Gruppe habe also eine sehr gute Arbeit geleistet, zieht Stuber Bilanz. Er erwähnt ausserdem die sehr gute Zusammenarbeit der beiden Gemeinden.

Seniorenrat ist bereits an der der Arbeit

Der bereits gegründete Seniorenrat ging aus dem Alterskonzept hervor «und informiert die Gemeinderäte regelmässig über die Aktivitäten». Neben dem Seniorenstamm würden laufend Informationsveranstaltungen über sachbezogene Themen ange­boten. Zudem sei ein Jahres­programm erarbeitet worden. «Durch die Zustimmung zum ­Alterskonzept können wir dieses nun sofort in Kraft setzen», erklärt Martin Stuber. (kp)