«Alles wurde geregelt»

ROMANSHORN. Die Thurgauer Zeitung hätte die Verantwortlichen der Stadt gerne im Gespräch mit den Vorwürfen von Martin Pergega konfrontiert. Die Stadt zog es jedoch vor, schriftlich und in allgemeiner Form Stellung zu beziehen. Die Übergabe des «Bodans» sei in gegenseitigem Einvernehmen geschehen.

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ROMANSHORN. Die Thurgauer Zeitung hätte die Verantwortlichen der Stadt gerne im Gespräch mit den Vorwürfen von Martin Pergega konfrontiert. Die Stadt zog es jedoch vor, schriftlich und in allgemeiner Form Stellung zu beziehen. Die Übergabe des «Bodans» sei in gegenseitigem Einvernehmen geschehen. «Alle Punkte materieller Art wurden geregelt», schreibt die Stadt. Freundlicherweise habe Martin Pergega für die verbleibende Öffnungsdauer noch Infrastruktur im Saal zur Verfügung gestellt. «Diese wird nun nach der Schliessung dem rechtmässigen Besitzer wie vereinbart zurückgegeben», heisst es in der Stellungnahme der Stadt.

Falls Pergega weitere Ansprüche stelle, habe er diese in schriftlicher Form bei der Stadtverwaltung beziehungsweise deren Vertretung geltend zu machen. «Wir legen Wert auf den Hinweis, dass die Stadt allen vereinbarten Verpflichtungen nachgekommen ist und zum heutigen Zeitpunkt weder offene Rechnungen noch anderweitige Forderungen seitens des ehemaligen Pächters vorliegen.» Pergega widerspricht dieser Darstellung. Er habe der Stadt Forderungen gestellt und warte auf eine Antwort. Zudem habe er sich bei der Übergabe des «Bodan» bewusst geweigert, eine Erklärung zu unterschreiben, wonach alles in bester Ordnung sei. (mso)

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