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Adrian Zurmühle spricht über seine Auslandeinsätze

«Drei Einsätze, drei internationale Organisationen, drei Stimmungsbilder» – unter diesen Titel stellt der in Weinfelden aufgewachsene Adrian Zurmühle seinen Vortrag. «Ich war 2013 fast ein Jahr lang im Südsudan für das Schweizerische Katastrophenhilfekorps SKH», sagt Zurmühle.

«Drei Einsätze, drei internationale Organisationen, drei Stimmungsbilder» – unter diesen Titel stellt der in Weinfelden aufgewachsene Adrian Zurmühle seinen Vortrag. «Ich war 2013 fast ein Jahr lang im Südsudan für das Schweizerische Katastrophenhilfekorps SKH», sagt Zurmühle. Dort habe er im Koordinationsbüro gearbeitet und die Logistik für die Entwicklungshilfe primärer Bedürfnisse wie Wasser und Strom geleitet. «Ein Jahr später nach einer Ausbildung zum Militärbeobachter war ich in Kosovo. Dort haben wir mit der Swisscoy die KFOR unterstützt.» Eindrücklich seien ihm bei diesem Einsatz die Vorteile des Schweizer Milizsystems vor Augen geführt worden. «Wir hatten für fast jede Aufgabe Fachleute, ich habe gestaunt, was die alles können», sagt Zurmühle. Sein dritter Einsatz brachte ihn nach Libanon. «Dort hatten wir die Aufgabe, die Landesgrenze zwischen Israel und Libanon zu überwachen, die blue line.» Über diese drei Einsätze wird Zurmühle am 28. Oktober, ab 19 Uhr, im Weinfelder Rathaussaal berichten, ein Résumé ziehen und Fragen aus dem Publikum beantworten. Der Eintritt ist gratis. (mte)

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