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Abhaken und weiterarbeiten

Auch wenn er das absolute Mehr nur um 15 Stimmen übertroffen hat, Roland Brändli wurde als Gemeindepräsident von Steinach wiedergewählt. Über die Hälfte der Steinacher Stimmberechtigten, nämlich 1233 gingen an die Urne.
Rudolf Hirtl

Auch wenn er das absolute Mehr nur um 15 Stimmen übertroffen hat, Roland Brändli wurde als Gemeindepräsident von Steinach wiedergewählt. Über die Hälfte der Steinacher Stimmberechtigten, nämlich 1233 gingen an die Urne. Etwas über 600 davon wollen eine Zukunft mit dem bisherigen Gemeindepräsidenten. Seine Kontrahenten Michael Aebisegger und Andreas Müller blieben mit 394 und 189 Stimmen chancenlos.

«Das Resultat nun erst mal analysieren und dann schauen, wie es weitergeht», sagte gestern einer der wiedergewählten, der IG nahe stehenden Gemeinderäte. Analysieren muss wohl sein, aber dann mal schauen. Nein. Das ist der falsche Weg für Steinach. Nun müssen die alten Geschichten endlich abgehakt werden. Es muss vorwärts geschaut werden und wieder Sachpolitik im Mittelpunkt stehen, die der Gemeinde dient. Die Mehrheit der Steinacherinnen und Steinacher hat dies mit ihrem Votum gestern klar zum Ausdruck gebracht.

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