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Ab November jaulen die Sägen

Vor Jahren gab es Aufruhr. Seither kündigt der Stadtrat an, wenn Bäume zu fällen sind. 18 Massnahmen sind es diesmal.

Jeweils im Herbst legt die Fachkommission für Grünräume dem Stadtrat Arbon eine Baumfäll- und Ersatzliste vor. Die genehmigte Liste für diesen Winter umfasst 18 Massnahmen. Die Fällungen starten im November.

Bäume in den öffentlichen Anlagen werden aus Sicherheitsgründen gefällt, wenn sie entweder abgestorben sind oder ihr Stamm von Fäulnis befallen ist, heisst es in einer Mitteilung der Stadt. So müssen drei Birken am Fallentürlibach, ein Kirschbaum am Seeweg bei der Feuerstelle und einige Robinien in der Altstadt weichen, da sie abgestorben sind. Diverse Bäume stellen wegen ihres schlechten Zustandes ein Sicherheitsrisiko dar, so eine Thuja im Stadtpärkli und eine Weide in unmittelbarer Nähe. Beim Strandbadparkplatz müssen sechs morsche Pappeln entfernt werden. Als Ersatz werden acht weissblühende Kastanien gepflanzt. Durchforstet und freigeschnitten werden der Esserswilerbach bei der Liegenschaft Rutz, der Salbach im Bereich Werkhof – mit der Fällung von Eschen und einem Ahorn –, die Hecke am Wuhrweg, der Weiher West entlang des Fallentürlibachs sowie der Forsthauswald. Dort gibt es Neuanpflanzungen.

Auslichten, um den Bestand zu stärken

Beim Durchforsten werden gezielt Pflanzen entfernt, um den verbleibenden Bestand zu stärken. Bei der St. Gallerstrasse, am Mittelstreifen, werden Bäume in schlechtem Zustand durch Amberbäume ersetzt. Beim Fuss- und Fahrweg entlang des Areals der FPT Motorenforschung muss eine Linde gefällt werden. Dafür wird als Ersatz eine Pappel beim Waschplatz gesetzt. Am Salbach bei der Arbon Energie wird ersatzlos ein Weissdorn gefällt. Zwischen Seeparksaal und Campingplatz werden abgestorbene Sträucher entfernt. Schliesslich werden am Esserswilerbach bei der Alten Roggwilerstrasse mehrere Haselnussbäume stark zurückgeschnitten. (red.)

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