Aach-Sänger reisen nach Berlin

Früher Freitagmorgen. Reiseleiter Heinz Gisler empfängt seine Aach-Sänger-Kollegen zur Reise nach Berlin. In Deutschlands Hauptstadt wartet der Bus zur Stadtrundfahrt. Eindrücklich und sehr kompetent führt eine Stadtführerin die Sänger zu den zahlreichen Sehenswürdigkeiten.

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Früher Freitagmorgen. Reiseleiter Heinz Gisler empfängt seine Aach-Sänger-Kollegen zur Reise nach Berlin. In Deutschlands Hauptstadt wartet der Bus zur Stadtrundfahrt. Eindrücklich und sehr kompetent führt eine Stadtführerin die Sänger zu den zahlreichen Sehenswürdigkeiten. Das Brandenburger Tor, die Siegessäule, die ursprünglich 40 km lange Berliner Mauer, den Checkpoint Charly, das Stelenfeld und vieles mehr lassen erahnen, in welch schwieriger Situation damals die Bewohner Berlins gelebt haben. Leichter verdaulich, ja fast Bewunderung auslösend ist der Wiederaufbau Berlins.

Für die Aach-Sänger unvergesslich bleibt wohl auch das spontane Mitternachtskonzert in der U-Bahn-Station Alexanderplatz. Mit «O Thurgau, du Heimat» und «Bajazzo» scharen sich in Kürze begeisterte, applaudierende Zuhörer um die Sänger. Aber nicht nur: Die eintreffende Polizei bittet höflich, aber bestimmt um Ruhe. Am frühen Sonntagnachmittag die Rückreise in die Schweiz. (red.)