9000 Kontakte geknüpft

2013 war für die Kinder- und Jugendarbeit Arbon ein erfolgreiches Jahr, Höhepunkt war die Verleihung des ersten Preises beim Stop-(L)it-Wettbewerb.

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Clean Day 2013: Jung und Alt nach Säuberung des Weiherareals. (Archivbild: pd)

Clean Day 2013: Jung und Alt nach Säuberung des Weiherareals. (Archivbild: pd)

ARBON. Am Montagabend fand im Stadthaus Arbon die alljährliche Hauptversammlung des Vereins Kinder- und Jugendarbeit Arbon (KJA) statt. Bei dieser Gelegenheit informierte Präsident Patrick Hug die Mitglieder über das erste Jahr der Zusammenarbeit im Rahmen der Leistungsvereinbarung mit Steinach.

Organisationen vernetzen

Primäres Ziel in diesem Jahr war die Vernetzung mit den bereits bestehenden Organisationen im Kinder- und Jugendbereich. Im weiteren wurde mit der Umsetzung erster Projekte begonnen, wie der Alkoholprävention oder mit der Respektgemeinde in Anlehnung an die Respektstadt Arbon. Insgesamt konnte die KJA 2200 neue Kontakte knüpfen. Insgesamt waren es für die KJA, zusammen mit den Kontakten aus Arbon, über 9000 Begegnungen.

Beliebter FerienSpass

In Arbon wurde das Projekt Spiel und Sport Mobil ausgebaut. Nebst Sportangeboten wie Sunday Sport und Midnight Sport wurden in den Quartieren regelmässige Spielnachmittage durchgeführt – wann immer möglich in Zusammenarbeit mit der Ludothek. Grosser Beliebtheit erfreut sich nach wie vor der FerienSpass, der 2013 dreimal angeboten werden konnte. Nachdem der bisherige Partner, die Mobiliar Versicherung, ihr Social Sponsoring per Ende 2013 beendet hat, konnte als Nachfolgerin die UBS Arbon gewonnen werden. Erfreulich ist, dass sich auch immer wieder neue Personen zur Verfügung stellen, um mit Kindern sinnvolle Ferienangebote zu realisieren.

Generationen im Dialog

Neu wurde 2013 das Projekt Generationendialog gestartet. Ziel ist, den Dialog zwischen Jung und Alt zu intensivieren. Wegen gesellschaftlicher Veränderungen entfernen sich die Generationen zunehmend voneinander. Mit Teilprojekten wie Geschichtenerzählen kann die ältere Generation den Kindern ihre Welt näherbringen. Die junge Generation vermittelt älteren Menschen dafür Computerkenntnisse. Mit dem Projekt entwickelt sich die Kinder- und Jugendarbeit in Richtung Gemeinwesenarbeit. Kommunikation zwischen den Generationen sei die Basis für eine erfolgreiche Präventionsarbeit. (red.)

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