7000 Franken für ein rumänisches Kinderheim

ROMANSHORN. Im Rahmen ihrer Maturaarbeit haben Jasmin Kern und Ilaria Irion am 9. Mai ein Benefizkonzert veranstaltet. Ihr Projekt mit dem Titel «Wenn Musik Herzen verbindet» unterstützt ein Kinderheim in Rumänien.

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ROMANSHORN. Im Rahmen ihrer Maturaarbeit haben Jasmin Kern und Ilaria Irion am 9. Mai ein Benefizkonzert veranstaltet. Ihr Projekt mit dem Titel «Wenn Musik Herzen verbindet» unterstützt ein Kinderheim in Rumänien. Durch das Projekt werden Jugendliche, die älter als 18 Jahre sind und die das Kinderheim, das von der Schweizerin Sonja Kunz in Rumänien geführt wird, verlassen müssen, unterstützt. Beispielsweise wird ihnen eine Ausbildung finanziert. Ziel ist es, den rumänischen Jugendlichen die freie Wahl ihrer Ausbildung zu ermöglichen.

Eine Scheune wird umgebaut

Bei dem Benefizkonzert kam ein unerwartet hoher Betrag von 7000 Franken zusammen. Möglich machten das die vielen Mitwirkenden, aber vor allem das Publikum, das grosszügig spendete, schreiben die Maturandinnen in einer Mitteilung.

Die jungen Frauen konnten dank des hohen Betrages sogar selber nach Rumänien reisen und das Kinderheim besuchen. Die Reise war für sie sehr eindrücklich. Sie sahen, mit wie wenig nicht nur die Kinder im Heim, sondern auch die Menschen auf der Strasse leben und dass sie trotzdem eine grosse Dankbarkeit ausstrahlen.

Mit dem gesammelten Geld wird ausserdem eine kleine Scheune neben dem Kinderheim umgebaut, um den Jugendlichen den Start ins eigenständige Leben zu vereinfachen. So können sie neben dem Kinderheim wohnen. (red.)

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