5 Jahre Alois Jehle sind genug

«Frauen hinterfragen neuen Chef», TZ vom 22. September

Ruedi Anderegg, Kreuzlingen
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Seit nunmehr fünf Jahren ist Pfarradministrator Alois Jehle in St. Ulrich tätig. In dieser Zeit hat er einen Haufen Porzellan zerschlagen und einen riesigen Scherbenhaufen verursacht. Mit der Wahl von Pater Jan Walentek durch die neu zusammengesetzte Vorsteherschaft wurde ein Wunsch des Bistums auf einen Wechsel umgesetzt. Mit dieser Wahl hofften wir Kirchbürger, dass endlich Ruhe einkehren würde und wir an den Wiederaufbau der beschädigten Strukturen der Pfarrei gehen könnten.

Nun kommt diese Gruppe «Aktive Frauen für Jehle» und hinterfragt in perfider Weise die Eignung des neuen Seelsorgers. Dabei war er vom Bistum geprüft und uns empfohlen worden. Ganz im Gegenteil zu Alois Jehle, der von der damaligen Vorsteherschaft 2011 dem Bistum aufgedrängt wurde, so dass eine Prüfung auf Eignung nicht machbar war. Er hat denn auch bewiesen, dass er nicht zur Leitung einer Pfarrei geeignet ist.

Wenn die Frauen nun behaupten, dass sie über 700 Unterschriften für eine Petition zusammengebracht hätten, so muss man diese Zahl doch wohl einmal hinterfragen. Böse Zungen behaupten, dass Leute mit Wohnsitz im Ausland unterschrieben hätten, Nicht-Kreuzlinger, Nichtkatholiken und dass sogar Jugendliche und Kinder zum Unterschreiben angehalten worden sind. Somit sind berechtigte Zweifel an der Zahl 700 angebracht.

Es reicht jetzt! Alois Jehle hat sich als gewiefter Manipulator von Leuten in seiner Umgebung entpuppt und muss endlich gestoppt werden. Herr Jehle sollte seinem Bischof endlich gehorsam sein und Kreuzlingen verlassen. Dann können wir endlich in Ruhe die Pfarrei wieder aufbauen.

Ruedi Anderegg, Kreuzlingen